Angebote zu "Wandbild" (9 Treffer)

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Posterlounge Wandbild - Dieterich Fotografie »U...
44,95 € *
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Stand: 11.07.2020
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Geschichte im öffentlichen Raum
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Bremen verfügt über zahlreiche Denkmäler: bekannte und weniger bekannte. Manche dienen der Stadtverschönerung, andere sollen ehrwürdige Traditionen aus alter Zeit bewahren oder sind vermeintlichen "Heldentaten" gewidmet. Wieder andere erinnern an bedeutende Persönlichkeiten und ihre Verdienste. Monumentales steht neben Erhabenem, Filigranem, Abstraktem und Vergessenem.Manches, durch Krieg, Gewalt und "Bubenhand" zerstört, bietet sich inzwischen als Rekonstruktion dar. Niemand kennt sie alle oder weiß ihre Namen.Denkmäler beanspruchen dauerhafte Geltung. Jedenfalls liegt das im Interesse ihrer Stifter und Urheber. Spätere Generationen entwickeln jedoch ihr eigenes Verständnis von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Nicht selten, dass dabei Erinnerungswertes auf der Strecke bleibt, aus einem Gedenkstein ein wirkliches "Mahnmal" wird.In welcher Vielfalt sich "Geschichte im öffentlichen Raum" der Hansestadt präsentiert,ist nun dem von Wiltrud Drechsel im Donat Verlag herausgegebenen Band über "Denkmäler in Bremen zwischen 1435 und 2001" zu entnehmen. An die vierzig Mementos werden vorgestellt und laden zu Erkundungen in Bremens Denkmalwelt ein. "Abenteuer Geschichte" oder "Ausflug in die Vergangenheit" könnte man es auch nennen. Ausführliche Beiträgestellen den Kentaurenbrunnen am Leibnizplatz, den umgestürzten Gedenkstein der "Helden" von Langemarck und der nach ihnen benannten Straße, den Turmbläserbrunnen am St. Petri-Dom, das "Ehrenmal" auf der Altmannshöhe, die Holocaust-Mahnmale sowie das vergangene Chile-Wandbild an der Universität vor.Facettenreich in seiner Auswahl, hebt das Buch die bleibende Aktualität der Denkmäler hervor, führt Erhaltens- und Erinnernswertes vor Augen oder setzt sich kritisch von "belastendem Erbe" ab. Manch Erstaunliches über Lebensformen, Gewohnheiten, Sitten, Volksbräuche und Ehrfurchtsvolles wird dabei zu Tage gefördert. Die in Bronze gegossenen Spielleute auf dem Turmbläserbrunnen haben z. B. nur wenig mit dem Bremer Dom zu tun, vermochte sich doch ihre Tradition hier nicht zu entfalten. Dennoch war der Brauch für das stadtbremische Musikleben über Jahrhunderte hinweg von großer Bedeutung. So stellt das Buch nicht nur eine Bereicherung dar, indem es Geschichte vor dem Hintergrund "Denkmalskultur" vergegenwärtigt. Es regt auch zum Nachdenken darüber an, welchen Traditionen sich eine Stadt wie Bremen künftig verpflichtet fühlen will. Warum das "Turmblasen" nicht wieder aufleben lassen, damit das Musikleben fördern und zugleich an die Befreiung von der napoleonischen Fremdherrschaft und die von der NS-Herrschaft erinnern?So ist das Buch auch ein Plädoyer dafür, "Denkmäler" nicht als ein Relikt der Vergangenheit zu betrachten, sondern ihnen eine zukunftsträchtige Perspektive zu geben, die Eigenständigkeit, Gerechtigkeitsempfinden, Freiheitsliebe und bremischen Gemeinsinn miteinander verbindet.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Res Severa - Vom Verschwinden eines Bildes
25,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kunstpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Errichtung des Neuen Gewandhauses zu Leipzig war der erste und einzige Kulturneubau in der DDR, der in seiner architektonischen Gestaltung allein den Ansprüchen der zeitgemässen Aufführungspraxis klassischer Musik unterworfen war. Mit diesem Anspruch wurde das Unternehmen zu einem Prestigeobjekt, in dem auch der bildenden Kunst ein hoher Stellenwert eingeräumt wurde. In der Galerie des Hauses sind Werke eines Grossteiles aller bedeutenden Künstler der ehemaligen DDR vertreten. Den Mittelpunkt der hiermit vorgelegte Arbeit stellt ein Wandbild des Leipziger Malers Wolfgang Peuker dar, welches im Konzertneubau zwar begonnen, aber nicht vollendet wurde. An prominenter Stelle des Konzerthauses und unter dem monumentalen Deckenbild von Sighard Gille sollte Peuker ein mehr als 60 Quadratmeter grosses, dreiteiliges Werk schaffen, welches jedoch vor der Fertigstellung übermalt und verkleidet wurde. Das Anliegen dieses Textes ist es, unter Einbezug von Archivmaterialien und Auskünften beteiligter Zeitzeugen Vorgänge und Gründe für die Zerstörung dieses Bildes zu untersuchen. Aufbauend auf den so rekonstruierten und bisher nur lückenhaft dokumentierten Ereignissen wird des Weiteren versucht, eine objektive Bewertung der Bildzerstörung vorzunehmen und diese im Kontext des Kunstauftragswesens in der ehemaligen DDR zu betrachten. Ergänzt wird die Arbeit durch einen umfangreichen Anhang, in welchem die im Rahmen der Recherche geführten Interviews mit beteiligten Zeitzeugen nahezu ungekürzt wiedergegeben sind und somit einen ergänzenden, interessanten Einblick in die Errichtung des Gewandhauses ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Res Severa - Vom Verschwinden eines Bildes
20,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Kunstpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Errichtung des Neuen Gewandhauses zu Leipzig war der erste und einzige Kulturneubau in der DDR, der in seiner architektonischen Gestaltung allein den Ansprüchen der zeitgemäßen Aufführungspraxis klassischer Musik unterworfen war. Mit diesem Anspruch wurde das Unternehmen zu einem Prestigeobjekt, in dem auch der bildenden Kunst ein hoher Stellenwert eingeräumt wurde. In der Galerie des Hauses sind Werke eines Großteiles aller bedeutenden Künstler der ehemaligen DDR vertreten. Den Mittelpunkt der hiermit vorgelegte Arbeit stellt ein Wandbild des Leipziger Malers Wolfgang Peuker dar, welches im Konzertneubau zwar begonnen, aber nicht vollendet wurde. An prominenter Stelle des Konzerthauses und unter dem monumentalen Deckenbild von Sighard Gille sollte Peuker ein mehr als 60 Quadratmeter großes, dreiteiliges Werk schaffen, welches jedoch vor der Fertigstellung übermalt und verkleidet wurde. Das Anliegen dieses Textes ist es, unter Einbezug von Archivmaterialien und Auskünften beteiligter Zeitzeugen Vorgänge und Gründe für die Zerstörung dieses Bildes zu untersuchen. Aufbauend auf den so rekonstruierten und bisher nur lückenhaft dokumentierten Ereignissen wird des Weiteren versucht, eine objektive Bewertung der Bildzerstörung vorzunehmen und diese im Kontext des Kunstauftragswesens in der ehemaligen DDR zu betrachten. Ergänzt wird die Arbeit durch einen umfangreichen Anhang, in welchem die im Rahmen der Recherche geführten Interviews mit beteiligten Zeitzeugen nahezu ungekürzt wiedergegeben sind und somit einen ergänzenden, interessanten Einblick in die Errichtung des Gewandhauses ermöglichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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