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Buch - Sprachgerechtigkeit
24,00 € *
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"Solange es nur Menschenrechte gibt, gibt es noch keine Menschengerechtigkeit."Werner HamacherIn den aktuellen Debatten um Menschenrechte und Vernunftrecht, Persönlichkeitsrechte und internationales Recht beruft man sich gern und häufig auf Gerechtigkeit. Doch wie soll sie gefasst werden? Im Anschluss an die klassische politische Philosophie geht der international bekannte Literaturwissenschaftler Werner Hamacher davon aus, dass Sprache der Grund der Gerechtigkeit ist. Er zeigt in Studien zu Platon, Aristoteles und Kant, zu Milton, Locke, Mendelssohn und Hamann, zu Celan und Legendre die Geschichte einer Sprachverkürzung in den herrschenden Rechtstheorien auf und hält ihr die Erinnerung an eine Sprache entgegen, die sich nicht auf Urteile einschränkt, sondern auf die Erweiterung und Entgrenzung des Sprechens hinwirkt. Ein inspirierender und wichtiger Beitrag zu einer grundlegenden Debatte.Hamacher, WernerWerner Hamacher (1948-2017) war zuletzt Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt und Emmanuel Levinas-Professor für Philosophie an der European Graduate School, Saas-Fee. Er studierte Komparatistik, Philosophie, Germanistik, Soziologie und Religionswissenschaften an der Freien Universität Berlin und Philosophie an der Ecole Normale Supérieure in Paris. Von 1984 bis 1998 war er Professor of German and the Humanities an der Johns Hopkins University, USA, von 2003 bis 2006 Distinguished Global Professor an der New York University. Er publizierte zahlreiche Arbeiten im Grenzgebiet zwischen Literaturwissenschaft und Philosophie, u.a. »Entferntes Verstehen. Studien zu Philosophie und Literatur von Kant bis Celan«.

Anbieter: yomonda
Stand: 20.09.2020
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Buch - Macht und soziale Intelligenz
22,00 € *
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Demokratien können auch durch die Mehrheit der Bevölkerung in Frage gestellt werden.Eine demokratische Gesellschaft schien lange Zeit die attraktivste Organisationsform für Bürger zu sein. Doch der Rückhalt für Demokratien sinkt - weltweit. In seiner Studie untersucht Michael Pauen, warum sich Menschen immer wieder für politische Systeme entschieden haben, die im Widerspruch zu ihren eigenen Interessen standen. Ausgehend von einem richtig verstandenen Machtbegriff und in Rückgriff auf Erkenntnisse über Primaten und frühe Gesellschaften zeigt Pauen, dass Macht nicht in Gewalt, sondern durch Konsens besteht und soziale Intelligenz voraussetzt. Ein Verständnis ihrer Rolle ist zentral, um die gegenwärtige politische Lage zu begreifen. Denn eines dürfte klar sein: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit.Pauen, MichaelMichael Pauen, geboren 1956, studierte Philosophie in Marburg, Frankfurt am Main und Hamburg. Nach der Habilitation 1995 war er Professor für Philosophie an der Universität Magdeburg und lehrt nun am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin, wo er auch Sprecher der Berlin School of Mind and Brain ist. Im S. Fischer Verlag hat er veröffentlicht 'Illusion Freiheit? Mögliche und unmögliche Konsequenzen der Hirnforschung' (2004), 'Grundprobleme der Philosophie des Geistes. Eine Einführung' (2005) sowie zuletzt gemeinsam mit Harald Welzer 'Autonomie. Eine Verteidigung' (2015).

Anbieter: yomonda
Stand: 20.09.2020
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Buch - Liebe ist ein Nashorn
12,99 € *
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Ulrike Leistenschneider, Jahrgang 1981, studierte an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz Deutsche Philologie, Philosophie und Katholische Theologie. Sie lebt und arbeitet in München.

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Stand: 20.09.2020
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Buch - Anatomie der Moral
22,00 € *
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Eine Gesellschaftsdiagnose aus philosophischer Sicht voller überraschender ErkenntnisseKonservative Landbewohner mögen Hunde, moderne Städter lieber Katzen. Wutbürger sind eigentlich Ekelbürger. Angst macht nicht fremdenfeindlich. Politische Korrektheit ist ein Erkennungszeichen für Gruppenzugehörigkeit. Menschen leben dort streng religiös, wo es viele Parasiten gibt. Erkenntnisse wie diese präsentiert Philipp Hübl aus weltweiten wissenschaftlichen Untersuchungen. Seine Erklärung lautet: Emotionen prägen unsere moralische Identität und damit unsere politischen Präferenzen. Zwischen Traditionalisten und Kosmopoliten verstärkt sich die Polarisierung, wir leben in einer immer aufgeregteren Gesellschaft. Dabei geht es um die Frage, welche Werte ein gutes Leben ausmachen. Die Bruchlinien verlaufen zwischen Alt und Jung, Land und Stadt, Auto und Fahrrad, Tatort und Netflix, Vergangenheit und Zukunft. Wir sind der Aufregung aber nicht hilflos ausgeliefert, sondern in der Lage, selbst zu entscheiden, nach welchen Werten wir leben wollen.Hübl, PhilippPhilipp Hübl ist Philosoph und Autor des Bestsellers »Folge dem weißen Kaninchen ... in die Welt der Philosophie« (2012), der Bücher »Der Untergrund des Denkens. Eine Philosophie des Unbewussten« (2015) und »Bullshit-Resistenz« (2018) sowie von Beiträgen zu gesellschaftlichen und politischen Themen, unter anderem in der Zeit, FAZ, taz, NZZ, auf Deutschlandradio und im Philosophie Magazin. Hübl hat nach einem Studium der Philosophie und Sprachwissenschaft in Berlin, Berkeley, New York und Oxford Theoretische Philosophie an der RWTH Aachen, der Humboldt-Universität Berlin und zuletzt als Juniorprofessor an der Universität Stuttgart gelehrt.

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Stand: 20.09.2020
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Buch - Pädagogik / Psychologie die gymnasiale O...
19,50 € *
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Die Anregungen und Aufgaben sowie Schemata und Tabellen aus den Hobmair-Klassikern "Pädagogik" und "Psychologie" wurden zu Arbeitsblättern umgestaltet, so dass sie als Kopiervorlagen oder Overheadfolien eingesetzt werden können (943 Seiten).Thomas Sturm, geb. 1967, Studium der Philosophie, Geschichte und Politikwissenschaft in Göttingen und an der University of California in San Diego, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg (1995-2000) und Forschungskoordinator einer interdisziplinären Arbeitsgruppe zur Geschichte und Philosophie der Psychologie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (2001-2004). Seit 2005 Research Fellow am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. 2007 Promotion an der Universität Marburg.Forschungsschwerpunkte: Kant, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und der Psychologie, Theorien der Rationalität

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Stand: 20.09.2020
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Buch - Warum wir unseren Eltern nichts schulden
10,00 € *
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Die Philosophin und Moderatorin Barbara Bleisch zeigt, wie Philosophie helfen kann, das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern zu klären.Wie oft muss ein erwachsener Sohn seine Mutter besuchen? Darf eine Tochter von den Eltern weg in eine weit entfernte Stadt ziehen? Haben sich Geschwister an der Pflege ihres alten Vaters zu beteiligen? Sind Kinder ihren Eltern überhaupt etwas schuldig?Die Bindung an die Eltern ist die einzige Beziehung, die wir uns nicht aussuchen können. Klug und zugänglich schildert die Philosophin Barbara Bleisch diese existentielle und zugleich komplizierte Verwandtschaftsbeziehung und geht den Fragen auf den Grund, die jeden beschäftigen. Dieses Buch zeigt, wie Philosophie helfen kann, das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern zu klären. Denn nirgendwo liegen Erwartung, Enttäuschung und Glück so nahe beieinander wie in der Familie.Bleisch, BarbaraBarbara Bleisch, geboren 1973, lebt mit ihrer Familie in Zürich. Sie war bis 2016 über zehn Jahre am Ethik-Zentrums der Universität Zürich tätig und leitete unter anderem die Advanced Studies in Applied Ethics, in denen sie heute noch als Dozentin tätig ist. Derzeit ist sie Akademischer Gast am Collegium Helveticum der Universität Zürich und der ETH Zürich. Seit 2010 moderiert sie die Sendung »Sternstunde Philosophie« beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF, seit 2013 ist sie Kolumnistin des »Philosophie Magazins«.

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Stand: 20.09.2020
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Buch - Gedichte von Bertolt Brecht, Interpretat...
5,80 € *
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Jan Knopf, Studium der Deutschen Philologie, Philosophie und Geschichte in Göttingen, Dr. phil. 1972, Habilitation 1977, seit 1984 Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Karlsruhe, seit 1989 Leiter der 'Arbeitsstelle Bertolt Brecht' (ABB)

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Stand: 20.09.2020
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Buch - Und überall Philosophie
30,00 € *
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Ger Groot macht sichtbar, wo überall uns die moderne Philosophie begegnet: in den Gemälden von René Magritte, in einem Roman von Orhan Pamuk oder in einem Film von Monty Python."Die Philosophie ist das Mikroskop des Gedankens." Victor HugoPanoramablick auf die Philosophie der ModerneWie sind wir, selbstbewusste und unsichere Menschen des 21. Jahrhunderts, zu dem geworden sind, was wir sind? Seit René Descartes muss der Mensch selbst entscheiden, welche Art von Kreatur er ist. Die zentrale Frage ist, was passiert, wenn Gott aufhört, der Anker unserer Existenz zu sein. In der Malerei äußert sich diese Idee in der Zentralperspektive: Anstatt die Welt mit den Augen eines allsehenden Gottes darzustellen, begannen die Maler, Wege zu finden, den menschlichen Standpunkt auszudrücken.Das Denken der Moderne hören und sehenDie Spuren dieses Ringens um den Platz des Menschen in der Welt lassen sich überall in der Kultur wiederfinden. In der Musik sind sie zu hören, in der Bildenden Kunst zu sehen, in der Architektur zu bewohnen, in der Gartenbaukunst zu durchschlendern. Und so zeigt Ger Groot auf wunderbar anschauliche und farbige Weise, dass uns die Philosophie der Moderne auch in den Gemälden von René Magritte, in einem Roman von Orhan Pamuk oder in einem Film von Monty Python begegnet."Das Buch nimmt vertraute kulturelle Objekte als Ausgangspunkt, bewegt sich geschickt zwischen den Denkern und der Popkultur. ... Ein Fest für die Vernunft und die Sinne." de VolkskrantGroot, GerGer Groot, geboren 1954, lehrt Kulturphilosophie und philosophische Anthropologie an der Erasmus-Universität Rotterdam und ist Professor für Philosophie und Literatur an der Radboud Universität Nijmegen. Er schreibt regelmäßig für Tages- und Wochenzeitungen und Kulturzeitschriften.

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Stand: 20.09.2020
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Buch - Sei du selbst
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Der lang erwartete dritte Band von Prechts vierteiliger Philosophiegeschichte.Das 19. Jahrhundert revolutioniert die Philosophie! Während aus der Industrialisierung die bürgerliche Gesellschaft hervorgeht, verlieren die Philosophen den Boden unter den Füßen. Ist es überhaupt noch möglich, ein geschlossenes System der Welt zu errichten? In einer Welt ohne Gott und ohne natürliche Ordnung? Vor allem die Naturwissenschaften fordern die Philosophie heraus und beanspruchen die alleinige Deutungshoheit über Wahrheit und Sinn. Denker wie Auguste Comte, John Stuart Mill, Herbert Spencer, Ernst Mach und Charles Sanders Peirce versuchen die Philosophie methodisch auf das Niveau der Physik und der Biologie zu bringen. Doch genau dagegen rührt sich Protest. Für ihre Gegenspieler Arthur Schopenhauer, Sören Kierkegaard und Friedrich Nietzsche ist die Philosophie gerade keine Wissenschaft, sondern etwas ganz anderes: eine Haltung zum Leben!Precht, Richard DavidRichard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit »Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?« waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.

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