Angebote zu "Philosophie" (8.908 Treffer)

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Buch - Liebe ist ein Nashorn
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Ulrike Leistenschneider, Jahrgang 1981, studierte an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz Deutsche Philologie, Philosophie und Katholische Theologie. Sie lebt und arbeitet in München.

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Stand: 24.02.2020
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Buch - Pädagogik / Psychologie die gymnasiale O...
19,50 € *
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Die Anregungen und Aufgaben sowie Schemata und Tabellen aus den Hobmair-Klassikern "Pädagogik" und "Psychologie" wurden zu Arbeitsblättern umgestaltet, so dass sie als Kopiervorlagen oder Overheadfolien eingesetzt werden können (943 Seiten).Thomas Sturm, geb. 1967, Studium der Philosophie, Geschichte und Politikwissenschaft in Göttingen und an der University of California in San Diego, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg (1995-2000) und Forschungskoordinator einer interdisziplinären Arbeitsgruppe zur Geschichte und Philosophie der Psychologie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (2001-2004). Seit 2005 Research Fellow am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. 2007 Promotion an der Universität Marburg.Forschungsschwerpunkte: Kant, Wissenschaftstheorie, Philosophie des Geistes und der Psychologie, Theorien der Rationalität

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Stand: 24.02.2020
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Buch - Gedichte von Bertolt Brecht, Interpretat...
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Jan Knopf, Studium der Deutschen Philologie, Philosophie und Geschichte in Göttingen, Dr. phil. 1972, Habilitation 1977, seit 1984 Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Karlsruhe, seit 1989 Leiter der 'Arbeitsstelle Bertolt Brecht' (ABB)

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Stand: 24.02.2020
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Die Neuverhandlung der Erotik
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Spätestens seit #metoo ist die Debatte über sexuelle Belästigung in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Allerdings wurde unter dem Hashtag alles Mögliche diskutiert: vom Offenhalten von Türen bis zu sexuellen Übergriffen und sogar Vergewaltigungen. Viele der spannenden Fragen, die sich an den Umgang der Geschlechter miteinander knüpfen, sind dabei durcheinander geraten. Wo hört Verführung auf? Wo beginnt Belästigung? Welche Rolle kann Einwilligung spielen? Wie muss man sich Erotik vorstellen, wenn nur noch ?ja? ja heißt? Was geht dabei womöglich verloren? Was gibt es zu gewinnen? Und wer hat überhaupt die Hoheit über diese Themen? Über diese und andere Fragen diskutiert die Gastgeberin Romy Jaster mit Dr. Sanja Dembic; von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Prof. Andreas Müller von der Universität Bern. Dr. Sanja Dembic, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-NürnbergProf. Andreas Müller, Universität BernIn Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Analytische Philosophie - GAP

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Stand: 24.02.2020
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Buch - Jesus begegnen
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Michael Landgraf, geb. 1961, aufgewachsen im Rhein-Neckar-Raum. Studium der Theologie und Philosophie in Heidelberg und Göttingen. Leiter des Religionspädagogischen Zentrums in Neustadt an der Weinstraße und Lehrbeauftragter der Universität Landau. Autor von Sach-, Fach- und Schulbüchern.

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Stand: 24.02.2020
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Markus Gabriel - Der Sinn des Denkens
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Das Denken ist vielleicht der wahre Hauptbegriff der Philosophie, die Platon und Aristoteles als das Nachdenken über das Nachdenken definiert haben.Unser menschliches Denken ist einer unserer Sinne, der sich nicht künstlich nachbauen lässt. Dennoch sind wir in bestimmter Hinsicht selber eine Form der künstlichen Intelligenz. Denn unser geistiges Vermögen entsteht historisch und kulturell aus dem Bild, das wir uns von uns selber und von unserer Umgebung machen. Oder ist das ganze Universum vielleicht nur eine Simulation?Markus Gabriel, geboren 1980, studierte u.a. in Heidelberg, hat seit 2009 den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie und Philosophie der Neuzeit an der Universität Bonn inne und ist dort Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie. Außerdem ist er Direktor des interdisziplinären Center for Science and Thought und regelmäßiger Gastprofessor an der Sorbonne.

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Stand: 24.02.2020
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Buch - Sprachgerechtigkeit
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"Solange es nur Menschenrechte gibt, gibt es noch keine Menschengerechtigkeit."Werner HamacherIn den aktuellen Debatten um Menschenrechte und Vernunftrecht, Persönlichkeitsrechte und internationales Recht beruft man sich gern und häufig auf Gerechtigkeit. Doch wie soll sie gefasst werden? Im Anschluss an die klassische politische Philosophie geht der international bekannte Literaturwissenschaftler Werner Hamacher davon aus, dass Sprache der Grund der Gerechtigkeit ist. Er zeigt in Studien zu Platon, Aristoteles und Kant, zu Milton, Locke, Mendelssohn und Hamann, zu Celan und Legendre die Geschichte einer Sprachverkürzung in den herrschenden Rechtstheorien auf und hält ihr die Erinnerung an eine Sprache entgegen, die sich nicht auf Urteile einschränkt, sondern auf die Erweiterung und Entgrenzung des Sprechens hinwirkt. Ein inspirierender und wichtiger Beitrag zu einer grundlegenden Debatte.Hamacher, WernerWerner Hamacher (1948-2017) war zuletzt Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt und Emmanuel Levinas-Professor für Philosophie an der European Graduate School, Saas-Fee. Er studierte Komparatistik, Philosophie, Germanistik, Soziologie und Religionswissenschaften an der Freien Universität Berlin und Philosophie an der Ecole Normale Supérieure in Paris. Von 1984 bis 1998 war er Professor of German and the Humanities an der Johns Hopkins University, USA, von 2003 bis 2006 Distinguished Global Professor an der New York University. Er publizierte zahlreiche Arbeiten im Grenzgebiet zwischen Literaturwissenschaft und Philosophie, u.a. »Entferntes Verstehen. Studien zu Philosophie und Literatur von Kant bis Celan«.

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Stand: 24.02.2020
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Philosophisches Café
9,50 € *
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Philosophisches CaféPhilosophie ? eine Lebenskunst?Zu Gast: Gerhard ErnstPhilosophie als Lebenskunst hat in den letzten Jahren eine erstaunliche Renaissance erfahren: Antike Lebensweisheiten werden als schmucke Geschenkbändchen angeboten, Philosophiekurse für Manager sollen Gelassenheit im Geschäftsalltag vermitteln, und philosophische Glücksratgeber machen Aristoteles und Epikur alltagstauglich. Während sich die moderne Moralphilosophie lange Zeit auf die Frage nach dem richtigen Leben kapriziert hat (Was soll ich tun? Was muss ich lassen?), fragt die Ethik der Antike umfassender danach, wie menschliches Leben glückt. Gerhard Ernst, Philosophieprofessor an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und seit 2018 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie, setzt sich seit vielen Jahren mit Philosophie als Lebenskunst auseinander. Von Philosophie als billiger Trostliteratur hält er allerdings wenig. Was vermag Philosophie? Und wo verliert sie ihren Anspruch, nicht zu predigen, sondern zum Selberdenken anzuregen? Ein Gespräch über die Frage, wie unser Leben gelingt, inwiefern Philosophie unser Leben verbessern kann ? und was sich auf dem Motorrad über das gute Leben herausfinden lässt.Moderation: Barbara Bleisch Mit freundlicher Unterstützung der Udo Keller Stiftung Forum Humanum

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Stand: 24.02.2020
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Buch - Macht und soziale Intelligenz
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Demokratien können auch durch die Mehrheit der Bevölkerung in Frage gestellt werden.Eine demokratische Gesellschaft schien lange Zeit die attraktivste Organisationsform für Bürger zu sein. Doch der Rückhalt für Demokratien sinkt - weltweit. In seiner Studie untersucht Michael Pauen, warum sich Menschen immer wieder für politische Systeme entschieden haben, die im Widerspruch zu ihren eigenen Interessen standen. Ausgehend von einem richtig verstandenen Machtbegriff und in Rückgriff auf Erkenntnisse über Primaten und frühe Gesellschaften zeigt Pauen, dass Macht nicht in Gewalt, sondern durch Konsens besteht und soziale Intelligenz voraussetzt. Ein Verständnis ihrer Rolle ist zentral, um die gegenwärtige politische Lage zu begreifen. Denn eines dürfte klar sein: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit.Pauen, MichaelMichael Pauen, geboren 1956, studierte Philosophie in Marburg, Frankfurt am Main und Hamburg. Nach der Habilitation 1995 war er Professor für Philosophie an der Universität Magdeburg und lehrt nun am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin, wo er auch Sprecher der Berlin School of Mind and Brain ist. Im S. Fischer Verlag hat er veröffentlicht 'Illusion Freiheit? Mögliche und unmögliche Konsequenzen der Hirnforschung' (2004), 'Grundprobleme der Philosophie des Geistes. Eine Einführung' (2005) sowie zuletzt gemeinsam mit Harald Welzer 'Autonomie. Eine Verteidigung' (2015).

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Stand: 24.02.2020
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