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Leben und Lehre des Buddha
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Der Autor des vorliegenden Bandes "Leben und Lehre des Buddha"" Richard Pischel ( 18. Januar 1849 in Breslau, 26. Dezember 1908 in Madras, Indien) war von 1885 bis 1902 ordentlicher Professor für Vergleichende Sprachwissenschaft und Indologie an der Universität Halle. 1908 nahm Richard Pischel die Einladung der Universität Kalkutta zu einem Vortragszyklus über die mittel-indoarischen Sprachen an, starb jedoch bereits bei der Anreise in Madras. Die Universität Kalkutta ehrte ihn gleichermaßen durch den Ankauf seiner Privatbibliothek wie auch mit der Pischel Memorial Hall bis heute. (Wiki) Er beschreibt das nordöstliche Indien zur Zeit des Buddha, Buddhas Stellung zu Staat und Kirche, seine Lehrweise, die Gemeinde und Kultur u.a. mehr.Nachdruck der Originalauflage 2. Auflage von 1910."

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Stand: 24.02.2020
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Mutter Teresa. Biographie und Bekehrungserfahru...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Insitut für katholische Religion und ihre Didaktik), Veranstaltung: Bekehrungserfahrungen in der katholischen Kirche, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit möchte die Vielschichtigkeit und den Facettenreichtum von Mutter Teresa darstellen. Ihr Leben soll dazu unter biografischen Aspekten beleuchtet werden, um dann den Weg ihrer Bekehrung nachzeichnen zu können. Hierbei möchte ich besonders auf Lebensstationen und Aspekte eingehen, die in bisherigen Veröffentlichungen über das Leben der Mutter Teresa kaum beziehungsweise gar keine Relevanz hatten.Mutter Teresa ist eine der bekanntesten Heiligen des letzten Jahrhunderts und ein jeder erinnert sich an die kleine zierliche Frau aus Kalkutta, die ihr Leben den Armen opferte und es stets mit Freuden tat. Geboren als Tochter eines Handelsmannes widmete sie ihr Leben dem Glauben und folgte dem Ruf Gottes durch die Welt bis hin nach Kalkutta, wo sie sich dort mit ihrem eigenen Konvent "Missionaries of Charity", dem Orden der Schwestern der Nächstenliebe, ein Lebenswerk schaffte.Wer war Mutter Teresa eigentlich, deren Tod im Jahr 1997 weltweit Entsetzen auslöste und die seitdem verehrt wird wie kaum eine Heilige zuvor? Bekannt als Mutter der Armen, kennt man oft von ihr nur ihr starkes Engagement in der dritten Welt. Doch wer war sie wirklich und woher stammt ihr tiefer Glaube, der sie zu diesem Einsatz befähigte?Mutter Teresa war eine Frau, die ihre Kraft aus den beiden höchsten Gütern schöpfte, die ein Mensch besitzen kann: der Liebe und der Glaube zu Gott. Johannes Paul II, damaliger Papst, sagte bei ihrer Seligsprechung über ihre Person: "Von der Logik des Liebens und des Dienens getrieben hat sich Mutter Teresa von Kalkutta, die Gründerin der Missionare und Missionarinnen der Nächstenliebe, leiten lassen, so dass nicht einmal Konflikte und Kriege sie aufhalten konnten. Sie war eine herausragende Dienerin der Armen, der Kirche und der ganzen Welt. Ihr Leben ist ein Zeugnis für die Würde und den Vorrang des demütigen Dienstes. Sie wollte nicht nur die Geringste, sondern die Dienerin der Geringsten sein".

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Die unvollendete Autobiografie
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Sheikh Mujibur Rahman wurde 1920 geboren. An der Universität Kalkutta erwarb er den Grad eines Bachelors of Arts und an der Universität Dhaka einen Abschluss in Jura. Er gehörte 1949 zu den Gründern der Awamiliga und führte seine Partei bei den Wahlen 1970 zu einem überwältigenden Sieg, ein Schlüsselereignis bei der Entstehung Bangladeschs. 1972 wurde er Premierminister der neuen Nation und im Januar 1975 Präsident von Bangladesch. Am 15. August 1975 wurde Sheikh Mujibur Rahman von einer Gruppe von Offizieren ermordet. Die hier erstmals in deutscher Übersetzung veröffentlichte Autobiografie verfasste Sheikh Mujibur Rahman zwischen 1967 und 1969.

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Mutter Theresa - Leben und Werk einer 'Ausgeson...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Mutter Teresa ist ohne Zweifel einer der bekanntesten Frauen der Zeitgeschichte. Mit ihr werden automatisch Entwicklungshilfe, Sozialdienst, die Ärmsten der Armen und ihr weisser Sari mit den blauen Streifen assoziiert. Nach der Verleihung des Friedensnobelpreises hat sich zunächst wenig an ihrem positiven Image als Ikone der Nächstenliebe und des tiefen Gottesglaubens geändert. Erst als Kritiker, wie Christopher Hitchens mit seiner Sendung 'Hells Angels', an die Öffentlichkeit gehen und das Buch 'Komm sei mein Licht! Die geheimen Aufzeichnungen der Heiligen von Kalkutta' die Gottesferne und Trostlosigkeit von Mutter Teresa beschreiben, kommen erste Zweifel an dem von vielen Biographen vermittelten einheitlichen Bild von Mutter Teresa auf. Wer war Agnes Gonxha Bojaxhiu bzw. Mutter Teresa wirklich? Was machte ihre Persönlichkeit aus? Wie konnte sie ein solch grosses Werk in der Welt errichten? Auf diese Fragen möchte ich in meiner Hausarbeit näher eingehen, da die Geschichte von Mutter Teresas' Persönlichkeit häufig hinter die Geschichte ihres Lebenswerkes und ihrer Ehrungen trat. In meiner Arbeit möchte ich einerseits versuchen ansatzweise ihrem geistlichen Profil gerecht zu werden und andererseits auch ihre Kritiker zu Wort kommen lassen. Zu dem möchte ich mich als Basis für meine Untersuchung auf die Theorie von Hans-Peter Hasenfratz beziehen und der Frage nachgehen, in wie weit der von ihm aufgestellte Kriterienkatalog des Heiligen als 'Ausgesonderten' auf die selig gesprochene Mutter Teresa zutreffen. Im zweiten Kapitel möchte ich zunächst die Theorie von Hasenfratz erläutern. Darauf folgt im dritten Kapitel die Darstellung der Biographie von Mutter Teresa. An dieser Stelle möchte ich mich hauptsächlich auf ihren Werdegang, ihre Werke und Einrichtungen beziehen und weniger auf ihre

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Stand: 24.02.2020
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Leben und Lehre des Buddha
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Der Autor des vorliegenden Bandes 'Leben und Lehre des Buddha' Richard Pischel (* 18. Januar 1849 in Breslau; + 26. Dezember 1908 in Madras, Indien) war von 1885 bis 1902 ordentlicher Professor für Vergleichende Sprachwissenschaft und Indologie an der Universität Halle. 1908 nahm Richard Pischel die Einladung der Universität Kalkutta zu einem Vortragszyklus über die mittel-indoarischen Sprachen an, starb jedoch bereits bei der Anreise in Madras. Die Universität Kalkutta ehrte ihn gleichermassen durch den Ankauf seiner Privatbibliothek wie auch mit der Pischel Memorial Hall bis heute. (Wiki) Er beschreibt das nordöstliche Indien zur Zeit des Buddha, Buddhas Stellung zu Staat und Kirche, seine Lehrweise, die Gemeinde und Kultur u.a. mehr. Nachdruck der Originalauflage 2. Auflage von 1910.

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Vom Elend der Postmoderne in der Dritten Welt. ...
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Postmoderne - Entwicklung - Dritte Welt. In diesem begrifflichen Dreieck bewegt sich das Buch von Sven Engel. Der Autor führt in die Geschichte der Entwicklungstheorie ein, diskutiert die Machtanalytik von Michel Foucault und verfolgt eine kritische Darstellung des Post-Development-Ansatzes, der sich auf postmoderne und poststrukturalistische Theorien bezieht. Aus Sicht dieses neuen Ansatzes dient der Entwicklungsdiskurs der vergangenen Jahrzehnte als Instrument der Herrschaft über die sogenannte Dritte Welt: Zuschreibungen wie 'Entwicklung' und 'Wachstum' konstituieren diese Dritte Welt erst und normieren, verwalten und unterdrücken sie. Die Mechanismen von Objektivierung, Professionalisierung und Institutionalisierung in der aktuellen Entwicklungsdebatte spielen dabei die zentrale Rolle der Unterdrückung. 'Entwicklung' stellt somit ein diskursiv konstruiertes System der Kontrolle dar, in dem die betroffenen Menschen in den 'Entwicklungsländern' gefangen sind. Widerstand kann in den Vorstellungen von Post-Development nur an den Grenzen dieses Systems gelingen, in der Vielfalt kleiner Alternativen, die an indigene Tradition anknüpfen und für kommunale Besonderheiten und Genderfragen offen sind. Sven Engel gelingt es, diesen auf den Theorien von Foucault und Lyotard beruhenden Ansatz kritisch darzustellen und in das Umfeld von Postkolonialismus, feministischer Entwicklungskritik und kulturwissenschaftlichen Perspektiven einzuordnen. Er zeigt aber auch auf, wie die Widersprüche des postmodernen Denkens, seine normative Kriterienlosigkeit und die mangelhafte Berücksichtigung materieller Grundlagen auf den Post-Development-Ansatz rückwirken. Das Elend der Postmoderne in der Dritten Welt besteht somit in den politisch fragwürdigen Konsequenzen von einer postmodernen Entwicklungskritik. Seit einigen Jahren erfahren die Post-Development-Ansätze in der entwicklungstheoretischen Debatte einige Aufmerksamkeit. In seinem Buch 'Vom Elend der Postmoderne in der Dritten Welt' setzt sich Sven Engel nun aus marxistischer Perspektive mit dieser 'postmodernen Entwicklungskritik' auseinander. Der Autor: Sven Engel, geboren 1973 in Basel, studierte Politische Wissenschaft an der Freien Universität Berlin. Seit seiner Zivildienstzeit in einem Obdachlosenprojekt in Chicago interessiert er sich für Fragen von Armut, Weltwirtschaft und sozialer Ungerechtigkeit. Den Anstoss zu dieser Arbeit gab seine Mitarbeit bei SWADHINA, eine entwicklungspolitische Grassroots-Initiative in Kalkutta. Wissenschaftlich arbeitet er zu politischen und ökonomischen Theorien, zur Kritik von Entwicklungspolitik und befasst sich mit den Problemen kapitalistischer Weltwirtschaft und internationaler Beziehungen. Rezension von Aram Ziai aus iz3w vom Juli/August 2002: (..) Engels Darstellung ist (...) gelungen. Sie macht auf die Schwachpunkte des Ansatzes aufmerksam, etwa auf die Pauschalisierungen, Reduktionismen und den oberflächlichen Bezug auf materielle Prozesse.

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Wasserqualität in asiatischen Metropolen. Probl...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, 82 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der grössten Probleme in den asiatischen Metropolen ist die zunehmende Verschmutzung der Wasserressourcen. Da die Infrastruktur die Wasserversorgung der zunehmend ansteigenden Bevölkerung nicht gewährleisten kann, sind immer mehr Menschen auf qualitativ schlechtes Wasser aus den Flüssen oder Grundwasservorkommen angewiesen. Die Verschmutzung der Gewässer weist einerseits einen enormen Einfluss auf die Umwelt auf. Andererseits lassen sich gesundheitliche Auswirkungen feststellen, wie zum Beispiel die steigende Mortalitätsrate durch Diarrhöerkrankungen. Als Ursachen sind vor allem die unzureichende Abwasserentsorgung, das enorme Bevölkerungswachstum und die zunehmende Urbanisierung, die Industrialisierung, das schlechte Wassermanagement, das Ausschöpfen der Grundwasserressourcen aber auch der Klimawandel nennen. Als Lösungsmassnahmen zu der derzeitigen Situation in den asiatischen Metropolen ist das Integrierte Wasserressourcen Management hervorzuheben, welches verschiedene Massnahmen beinhaltet, wie den Aufbau eines Tarifsystems oder die Privatisierung des Wassersektors. Zudem müssen technologische und (bio-)chemische Verfahren zur Verbesserung der Wasserqualität eingesetzt werden. Zum Abschluss der Arbeit soll die Wassersituation in Kalkutta näher betrachtet werden. Hierzu sollen die spezifischen Probleme, Ursachen und Auswirkungen aufgezeigt werden. In Kalkutta bestehen nur wenige Pläne, um die Wasserqualität zu verbessern, so dass die möglichen Lösungsmassnahmen auf ihre Realisierbarkeit diskutiert werden. Schlagwörter: Wasserqualität, Wasserverschmutzung, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Asien, Metropolen, Kalkutta

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La solitude ca veut dire la mort - Le Vice-Consul
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Das Thema der Erinnerung bei Georges Perec und Marguerite Duras , 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'La solitude ça veut dire aussi (...) la mort. ' schreibt Marguerite Duras in dem Text 'Écrire', in dem sie unter anderem die Entstehungsgeschichte ihres Romans 'Le Vice-Consul' präsentiert. Doch was bedeutet Einsamkeit für sie? Warum ist der Tod, den der Mensch so fürchtet, für sie so eng verknüpft mit der Einsamkeit? Bei der Betrachtung der Biographie Duras stelle ich fest, dass sie in der Entstehungszeit des Romans sehr hart arbeitet. Sie schreibt unermüdlich in ihrem Haus in Neauphle und stellt es innerhalb von acht Monaten fertig. Dennoch wird sie nie ganz damit zufrieden sein und es sind drei Korrekturen notwendig, bis es endgültig im Oktober 1966 veröffentlicht wird. Sie selbst behauptet später, es wäre ihr erstes und gleichzeitig schwierigstes Buch gewesen. Lassen sich also Parallelen zwischen der einsamen Schriftstellerin in Neauphle und den Figuren des Romans ziehen? Diese Arbeit soll sich mit der Frage beschäftigen, wie Duras den Tod als literarisches Motiv im Roman 'Le Vice-Consul' verarbeitet. Als einführendes Kapitel folgt eine Analyse der Naturbeschreibung im Roman. Hier bei konzentriere ich mich besonders auf die sprachliche und metaphorische Konzeption der Metropole Kalkutta, da diese den zentralen Ort im Roman einnimmt. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt jedoch auf der Figurenkonzeption der Botschaftergattin Anne-Marie Stretter, dem französischen Vizekonsul und der Bettlerin. Hierbei soll gezeigt werden, wie alle drei Figuren vom Tod bzw. der Einsamkeit betroffen sind. Duras behauptet weiterhin 'La solitude est toujours accompagnée de folie'. Wahnsinnigkeit stellt folglich einen weiteren Aspekt der Einsamkeit dar. In der Figurenanalyse stellt sich mir auch die Frage, inwieweit die Figuren wahnsinnige Züge an sich haben und inwiefern dies ihr Verhalten beeinflusst.

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Wasserqualität in asiatischen Metropolen - Prob...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, 82 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der grössten Probleme in den asiatischen Metropolen ist die zunehmende Verschmutzung der Wasserressourcen. Da die Infrastruktur die Wasserversorgung der zunehmend ansteigenden Bevölkerung nicht gewährleisten kann, sind immer mehr Menschen auf qualitativ schlechtes Wasser aus den Flüssen oder Grundwasservorkommen angewiesen. Die Verschmutzung der Gewässer weist einerseits einen enormen Einfluss auf die Umwelt auf. Andererseits lassen sich gesundheitliche Auswirkungen feststellen, wie zum Beispiel die steigende Mortalitätsrate durch Diarrhöerkrankungen. Als Ursachen sind vor allem die unzureichende Abwasserentsorgung, das enorme Bevölkerungswachstum und die zunehmende Urbanisierung, die Industrialisierung, das schlechte Wassermanagement, das Ausschöpfen der Grundwasserressourcen aber auch der Klimawandel nennen. Als Lösungsmassnahmen zu der derzeitigen Situation in den asiatischen Metropolen ist das Integrierte Wasserressourcen Management hervorzuheben, welches verschiedene Massnahmen beinhaltet, wie den Aufbau eines Tarifsystems oder die Privatisierung des Wassersektors. Zudem müssen technologische und (bio-)chemische Verfahren zur Verbesserung der Wasserqualität eingesetzt werden. Zum Abschluss der Arbeit soll die Wassersituation in Kalkutta näher betrachtet werden. Hierzu sollen die spezifischen Probleme, Ursachen und Auswirkungen aufgezeigt werden. In Kalkutta bestehen nur wenige Pläne, um die Wasserqualität zu verbessern, so dass die möglichen Lösungsmassnahmen auf ihre Realisierbarkeit diskutiert werden. Schlagwörter: Wasserqualität, Wasserverschmutzung, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Asien, Metropolen, Kalkutta

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