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Dr. Wolffs Biorepair® Zahncreme
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Zahnerosion Unsere Zähne sind ständigen mechanischen und chemischen Angriffen ausgesetzt. Es beginnt schon mit dem Kauen und dem Bürsten beim Zähneputzen. Vor allem aber sind es säurehaltige Getränke und Speisen, ja sogar gesundes Obst, die mit der Zeit die Zahnschmelzoberfläche angreifen, sie wird rau und porös; schließlich auch empfindlich. Die täglichen Angreifer auf den Zahnschmelz sind vielfältig. Ganz oben auf der Liste stehen Obst, Fruchtsäfte, Limonaden, Eistee, Zitronensäure (in vielen Lebensmitteln) und Süßigkeiten. Als Folge entstehen nanokleine Defekte in der Zahnschmelzoberfläche. Dieser Prozess ist deshalb bedenklich, weil der Zahnschmelz ohnehin mit zunehmendem Lebensalter immer weiter abgebaut wird. Denn der menschliche Organismus kann Zahnschmelz nicht erneuern. Zahnschmelz und Dentin des Zahnes bestehen überwiegend aus einer besonders harten, widerstandsfähigen, anorganischen Hydroxylapatit-Struktur. Im Gegensatz zum bakteriell induzierten Verschleiß (Karies) bildet der säureinduzierte, chemische Verschleiß dieser Zahnstruktur heute aufgrund veränderter Ernährungsgewohnheiten, unter anderem dem Verzehr von Fruchtsäften, Limonaden und Energiedrinks mit niedrigem pH-Wert, eine der häufigsten Ursachen für Zahnschäden. Weder Zahnschmelz noch Dentin können sich aufgrund der niedrigen Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Speichel nach Säureangriffen physiologisch regenerieren. Auch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahnpasten und Mundspüllösungen zur Härtung des Zahnschmelzes kann nicht nachhaltig vor Erosionen durch Säuren schützen. Mit der in BioRepair® verwendeten Substanz, einem Zink-Carbonat-Hydroxylapatit in mikrokristalliner Form, ist eine technologische Innovation geglückt, mit deren Hilfe die Reparatur von nanokleinen Defekten in der Zahnschmelzoberfläche möglich wird. BioRepair® mit künstlichem Zahnschmelz bekämpft das Problem: Moleküle aus einer dem natürlichen Zahnschmelz verwandten Substanz verbinden sich mit der Oberflächenstruktur des Zahnschmelzes und verschließen die nanokleinen Defekte beim Zähneputzen. BioRepair® ist eine technologische Innovation, da sich die mikrokristalline Struktur des Hydroxylapatits besonders gut auf der Zahnschmelzoberfläche anlagert, wodurch kleinste Risse und poröse Stellen im Zahnschmelz repariert werden können. Es konnte gezeigt werden, dass sich der in BioRepair® enthaltene Zink-Carbonat-Hydroxylapatit tatsächlich an die Zahnoberfläche anlagert. Aufgrund jahrelanger Forschung an biomimetischen Materialien der Arbeitsgruppe von Professor Roveri an der Universität von Bologna konnte dieser Hydroxylapatit in optimaler Zusammensetzung, Größe und Kristallstruktur synthetisiert werden. In der Formulierung einer Zahnpasta und Mundspüllösung BioRepair® können damit kleinste Defekte aufgefüllt werden. Es bildet sich eine Apatit-Verbundschicht, die die Zahnschmelz- und Dentin-Oberflächenstruktur repariert und schützt. Die Untersuchungen wurden zunächst in vitro durchgeführt, um unter maximal standardisierten Versuchsbedingungen die Prozesse von BioRepair® nachzuweisen. Inzwischen konnte auch unter den widrigen Bedingungen der Mundhöhle aufgrund erster Ergebnisse die biologische Aktivität bestätigt werden. Neueste Untersuchungen belegen die Wirksamkeit von BioRepair® in vivo. Die Zahncreme enthält aktive BioRepair®-Moleküle die dem natürlichen Zahnschmelz verwandt sind. Diese verschließen beim Zähneputzen die nanokleinen Defekte und reparieren so die Zahnschmelzoberfläche. Durch die regelmäßige und tägliche Verwendung einer BioRepair® Zahncreme fühlen sich die Zähne nicht nur glatter an, sie bleiben auch länger sauber. Denn Bakterien, die in jeder gesunden Mundflora vorkommen, können jetzt nicht mehr so gut auf der Zahnoberfläche anhaften. Das Ergebnis: die Neubildung von Zahnbelag wird reduziert, Karies und Zahnfleischproblemen wird vorgebeugt. Gleichzeitig vermindert BioRepair® auch die Empfindlichkeit der Zähne, die oft schmerzhaft auf Kaltes, Heißes, Süßes oder Saures reagieren. Inhaltsstoffe: Aqua, Zinc Carbonate Hydroxyapatite, Hydrated Silica, Glycerin, Sorbitol, Silica, Aroma, Cellulose Gum, Sodium Myristoyl Sarcosinate, Sodium Methyl Cocoyl Taurate, Tetrapotassium Pyrophosphate, Zinc Pca, Sodium Saccharin, Citric Acid, Phenoxyethanol, Benzyl Alcohol, Methylparaben, Propylparaben.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 22.02.2020
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Wärmebehandlungsfreie Fertigung randschichtgehä...
49,80 € *
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Spanende und umformende Fertigungsverfahren sind unverzichtbare Bestandteile industrieller Prozessketten zur Herstellung hochwertiger Bauteile. In Abhängigkeit von der Bearbeitungsaufgabe und von den zu erreichenden Bauteileigenschaften sowie eingesetzten Werkzeugmaschinen und Zerspanwerkzeuge können diese Fertigungsverfahren in konventionelle sowie präzise und ultrapräzise Fertigungsverfahren in konventionelle sowie präzise und ultrapräzise Fertigungsverfahren untergliedert werden. Während die konventionellen Fertigungsverfahren zumeist als Bindeglied zwischen Vor- und Endbearbeitungsverfahren stehen, ist die spanende Präzisions- und Ultrapräzisionsbearbeitung dazu geeignet, als Endbearbeitungsverfahren komplexe Bauteilkomponenten mit Formgenauigkeiten im Submikrometerbereich und Oberflächenqualitäten im Nanometerbereich direkt herzustellen.Die im Rahmen dieser Buchreihe erscheinenden Berichte stellen die aktuellen Forschungsergebnisse der Hauptabteilung Fertigungstechnik in der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) und des Labors für Mikrozerspanung (LFM) der Universität Bremen dar. Diese Forschungsarbeiten befassen sich sowohl mit den grundlegenden Wirkzusammenhängen bei trennenden und umformenden Bearbeitungsverfahren, der Entwicklung ökonomisch (effizient) und ökologisch (umweltbewusst, nachhaltig) optimierter Fertigungsprozesse und –prozessketten als auch den ultrapräzisen Endbearbeitungsverfahren für innovative hochgenaue Produkte der Optik und Mikrotechnik.Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Übertragbarkeit einer wärmebehandlungsfreien Prozesskette zur Herstellung randschichtgehärteter Stahlbauteile mittels mechanisch induziertem Härten in die industrielle Praxis. Unter Ausnutzung der speziellen Eigenschaften metastabil austenitischer Gefügezustände ist es möglich, eine martensitische Randschichthärtung prozessintegriert auf einer Werkzeugmaschine durchzuführen. Besonderes Merkmal dieser Arbeit ist die Betrachtung der gesamten Prozesskette von der Stahlherstellung bis zu den Eigenschaften von praxisrelevanten Bauteilen. Erstmals wird dabei das kryogene Festwalzen eingesetzt. Dieses erlaubt es, stabilere Gefügezustände für die verkürzte Prozesskette des mechanisch induzierten Härtens zu nutzen und somit die größte Limitation zur Übertragung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Anwendung zu überwinden. Die vorliegende Arbeit stellt zu jedem einzelnen Prozessschritt systematische wissenschaftliche Analysen vor und leitet daraus Empfehlungen für eine flexible und zugleich wirtschaftliche Herstellung randschichtgehärteter Stahlbauteile ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Underpricing und Rationierung bei Neuemissionen...
48,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Universität zu Köln (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Immer wieder wird in empirischen Studien festgestellt, dass bei Aktienneuemissionen der Emissionskurs systematisch unter dem ersten Börsenkurs liegt und damit die Anleger, die Aktien zeichnen, im Durchschnitt eine positive Zeichnungsrendite erzielen. Sie erhalten scheinbar einen free lunch . Auch im Rahmen dieser Diplomarbeit wird für den Neuen Markt, dem Marktsegment für junge kleine Wachstumsunternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse, eine durchschnittliche Zeichnungsrendite von 49,01% nachgewiesen. Aus der systematisch positiven Zeichnungsrendite lässt sich der Schluss ziehen, dass Emittenten beim erstmaligen Börsengang, der auch als Going Public bzw. Initial Public Offering bezeichnet wird, einen zu niedrigen Emissionskurs wählen und damit die Neuemission unter ihrem Marktwert an Anleger verkaufen. Dies wird als Underpricing bezeichnet und kann ins Deutsche sinngemäß als Unterbewertung übersetzt werden. Das Underpricing führt dazu, dass Anleger Aktien aus Neuemissionen stark nachfragen und diese dann überzeichnet sind. Dadurch, dass das Emissionsvolumen fest vorgegeben ist, kann der zu niedrige Emissionskurs Angebot und Nachfrage nicht ausgleichen und die Aktien müssen rationiert werden. Es stellt sich die Frage, warum Emittenten durch das Underpricing auf mögliche höhere Emissionserlöse beim Going Public verzichten und damit Opportunitätskosten eingehen.Gang der Untersuchung:Hauptziel dieser Arbeit ist die Darstellung und Überprüfung der sogenannten Signalhypothese, die das Underpricing als Ausdruck eines Gleichgewichtszustandes rational handelnder Emittenten bei Bestehen eines Informationsvorsprunges der Emittenten gegenüber den Anlegern über den Wert ihrer Unternehmen erklären kann. Die Signalhypothese formalisiert die der These der informationseffizienten Märkte widersprechende Vermutung von Ibbotson, dass Emittenten das Underpricing wählen, um einen guten Eindruck bei Anlegern zu hinterlassen ( leave a good taste in investors mouths ) und dadurch bei einer späteren Folgeemission höhere Emissionserlöse zu erzielen. Der schlechtere Informationsstand der Anleger über den Wert der an die Börse gehenden Unternehmen führt dazu, dass die Anleger nur eine durchschnittliche Zahlungsbereitschaft haben. Emittenten höherwertiger Unternehmen haben daher ein Interesse an einer glaubwürdigen Informationsübermittlung. Dies können sie erreichen, indem sie das Signal Underpricing wählen und damit die Anleger von dem Wert ihres Unternehmens überzeugen, sodass sie eine höhere Zahlungsbereitschaft bei der Folge-emission haben. Somit verzichten Emittenten höherwertiger Unternehmen beim Going Public gezielt auf mögliche höhere Emissionserlöse, da sie durch die vom Underpricing induzierten zusätzlichen Emissionserlöse bei der Folgeemission insgesamt einen höheren Emissionserlös erzielen als ohne das Underpricing.Neben der Signalhypothese existieren viele weitere theoretische Erklärungen für das Underpricing. Dabei ist das ebenfalls auf der Annahme der asymmetrischer Informationsverteilung basierende Modell von Rock eines der am häufigsten diskutierten gleichgewichtsgeleiteten Erklärungsansätze. Aus diesem Grund wird das Modell von Rock zusätzlich ausführlich dargestellt und auf Gültigkeit am Neuen Markt überprüft. Im Gegensatz zur Signalhypothese liegt im Modell von Rock der Grund für das Underpricing in der Informationsasymmetrie unter den Anlegern über den Wert der an die Börse gehenden Unternehmen.Im nachfolgenden Teil werden die institutionellen Rahmenbedingungen des erstmaligen Börsenganges am Neuen Markt dargestellt. Hierbei wird das Going Public eines Unternehmens am Neuen Markt erläutert und auf die Konzeption des Neu...

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Dr. Wolffs Biorepair® Zahncreme
5,36 CHF *
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Zahnerosion Unsere Zähne sind ständigen mechanischen und chemischen Angriffen ausgesetzt. Es beginnt schon mit dem Kauen und dem Bürsten beim Zähneputzen. Vor allem aber sind es säurehaltige Getränke und Speisen, ja sogar gesundes Obst, die mit der Zeit die Zahnschmelzoberfläche angreifen, sie wird rau und porös; schließlich auch empfindlich. Die täglichen Angreifer auf den Zahnschmelz sind vielfältig. Ganz oben auf der Liste stehen Obst, Fruchtsäfte, Limonaden, Eistee, Zitronensäure (in vielen Lebensmitteln) und Süßigkeiten. Als Folge entstehen nanokleine Defekte in der Zahnschmelzoberfläche. Dieser Prozess ist deshalb bedenklich, weil der Zahnschmelz ohnehin mit zunehmendem Lebensalter immer weiter abgebaut wird. Denn der menschliche Organismus kann Zahnschmelz nicht erneuern. Zahnschmelz und Dentin des Zahnes bestehen überwiegend aus einer besonders harten, widerstandsfähigen, anorganischen Hydroxylapatit-Struktur. Im Gegensatz zum bakteriell induzierten Verschleiß (Karies) bildet der säureinduzierte, chemische Verschleiß dieser Zahnstruktur heute aufgrund veränderter Ernährungsgewohnheiten, unter anderem dem Verzehr von Fruchtsäften, Limonaden und Energiedrinks mit niedrigem pH-Wert, eine der häufigsten Ursachen für Zahnschäden. Weder Zahnschmelz noch Dentin können sich aufgrund der niedrigen Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Speichel nach Säureangriffen physiologisch regenerieren. Auch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahnpasten und Mundspüllösungen zur Härtung des Zahnschmelzes kann nicht nachhaltig vor Erosionen durch Säuren schützen. Mit der in BioRepair® verwendeten Substanz, einem Zink-Carbonat-Hydroxylapatit in mikrokristalliner Form, ist eine technologische Innovation geglückt, mit deren Hilfe die Reparatur von nanokleinen Defekten in der Zahnschmelzoberfläche möglich wird. BioRepair® mit künstlichem Zahnschmelz bekämpft das Problem: Moleküle aus einer dem natürlichen Zahnschmelz verwandten Substanz verbinden sich mit der Oberflächenstruktur des Zahnschmelzes und verschließen die nanokleinen Defekte beim Zähneputzen. BioRepair® ist eine technologische Innovation, da sich die mikrokristalline Struktur des Hydroxylapatits besonders gut auf der Zahnschmelzoberfläche anlagert, wodurch kleinste Risse und poröse Stellen im Zahnschmelz repariert werden können. Es konnte gezeigt werden, dass sich der in BioRepair® enthaltene Zink-Carbonat-Hydroxylapatit tatsächlich an die Zahnoberfläche anlagert. Aufgrund jahrelanger Forschung an biomimetischen Materialien der Arbeitsgruppe von Professor Roveri an der Universität von Bologna konnte dieser Hydroxylapatit in optimaler Zusammensetzung, Größe und Kristallstruktur synthetisiert werden. In der Formulierung einer Zahnpasta und Mundspüllösung BioRepair® können damit kleinste Defekte aufgefüllt werden. Es bildet sich eine Apatit-Verbundschicht, die die Zahnschmelz- und Dentin-Oberflächenstruktur repariert und schützt. Die Untersuchungen wurden zunächst in vitro durchgeführt, um unter maximal standardisierten Versuchsbedingungen die Prozesse von BioRepair® nachzuweisen. Inzwischen konnte auch unter den widrigen Bedingungen der Mundhöhle aufgrund erster Ergebnisse die biologische Aktivität bestätigt werden. Neueste Untersuchungen belegen die Wirksamkeit von BioRepair® in vivo. Die Zahncreme enthält aktive BioRepair®-Moleküle die dem natürlichen Zahnschmelz verwandt sind. Diese verschließen beim Zähneputzen die nanokleinen Defekte und reparieren so die Zahnschmelzoberfläche. Durch die regelmäßige und tägliche Verwendung einer BioRepair® Zahncreme fühlen sich die Zähne nicht nur glatter an, sie bleiben auch länger sauber. Denn Bakterien, die in jeder gesunden Mundflora vorkommen, können jetzt nicht mehr so gut auf der Zahnoberfläche anhaften. Das Ergebnis: die Neubildung von Zahnbelag wird reduziert, Karies und Zahnfleischproblemen wird vorgebeugt. Gleichzeitig vermindert BioRepair® auch die Empfindlichkeit der Zähne, die oft schmerzhaft auf Kaltes, Heißes, Süßes oder Saures reagieren. Inhaltsstoffe: Aqua, Zinc Carbonate Hydroxyapatite, Hydrated Silica, Glycerin, Sorbitol, Silica, Aroma, Cellulose Gum, Sodium Myristoyl Sarcosinate, Sodium Methyl Cocoyl Taurate, Tetrapotassium Pyrophosphate, Zinc Pca, Sodium Saccharin, Citric Acid, Phenoxyethanol, Benzyl Alcohol, Methylparaben, Propylparaben.

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Stand: 22.02.2020
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Hucho - Aerodynamik des Automobils
154,00 CHF *
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Leistung, Fahrverhalten und Komfort eines Automobils werden nachhaltig von seinen aerodynamischen Eigenschaften bestimmt. Ein niedriger Luftwiderstand ist die Voraussetzung dafür, dass die hochgesteckten Verbrauchziele erreicht werden. Die Aerodynamik des Automobils ist 1981 erstmalig erschienen und seitdem zu einem Standardwerk geworden. Der Stoff ist von Praktikern erarbeitet worden, die aus einer Vielzahl von Versuchen strömungsmechanische Zusammenhänge ableiten und Strategien beschreiben. Bei unveränderter Gesamtkonzeption wurden für die 6. Auflage neue Ergebnisse zum induzierten Widerstand und zur Haltung der Fahrtrichtung bei Seitenwind aktualisiert. Völlig neu wurden die Kapitel über Kühlung und Durchströmung (HVAC) sowie über Motorradaerodynamik, numerische Methoden wie CFD und CAA erarbeitet. Der Inhalt Fahrzeugaerodynamik und Design - Grundzüge der Strömungsmechanik - Verbrauch, Fahrleistungen und Fahrstabilität - Aerodynamik der Pkw, Sport- und Rennwagen, der Nutzfahrzeuge, Motorräder und Schutzhelme - Aeroakustik - Wärme- und Klimatechnik - Windkanäle - Mess- und Versuchstechnik - Numerische Aerodynamik Die Zielgruppen Ingenieure und Physiker im Automobilbau - Designer und Tuner - Professoren und Studierende an Universitäten und Fachhochschulen - Fahrzeugtechniker in technischen Überwachungsvereinen und Behörden - Motorjournalisten Über den Herausgeber/Autoren Dr.-Ing. Thomas Schütz arbeitet im Bereich der Entwicklung Aerodynamik/Aeroakustik der Audi AG und hat seit 2012 einen Lehrauftrag für Fahrzeug-Aerodynamik an der Technischen Universität Darmstadt. Das Buch entstand unter Mitwirkungen zahlreicher Autoren, allesamt Fachleute und Entscheidungsträger, die den deutschen Fahrzeugherstellern und den im Fachgebiet tätigen deutschen Universitäten angehören.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Prätherapeutische I-124 PET(/CT)-Speicheldrüsen...
61,90 CHF *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medizin - Therapie, Note: 2, Universität Duisburg-Essen (Klinik für Nuklearmedizin), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Radiojodtherapie (RJT) ist ein etabliertes Verfahren zur Behandlung des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms (DTC). Sie beruht auf der biologischen Fähigkeit der differenzierten Schilddrüsenkarzinomzellen Jod zu speichern. Das Jod wird dabei aktiv über einen membranständigen Natrium-Jodid-Symporter in die Zellen transportiert. Diese selektive Anreicherung ermöglicht die Therapie mit Jod-131 (I-131), einem Beta- und Gamma-Strahler. Die therapeutische Wirkung der RJT beruht hauptsächlich auf die Energieübertragung durch die Beta-Strahlung.Aber nicht nur die Schilddrüsenkarzinomzellen sind in der Lage I-131 aktiv anzureichern, sondern auch andere Gewebszellen, die den Natrium-Jodid-Symporter exprimieren. Dazu zählen die grossen Kopfspeicheldrüsen. Speziell konnte nachgewiesen werden, dass die grossen Kopfspeicheldrüsen das I-131 bis zum 50-fachen der Plasmakonzentration konzentrieren. Aufgrund dieser Verteilung im Organismus kann eine 'hochdosierte' RJT neben der erwünschten Zerstörung des tumorösen Schilddrüsengewebes auch zu I-131 induzierten Speicheldrüsenschädigung führen. Als Folge können sich chronische Speicheldrüsenbeschwerden, Xerostomie und dentale Erkrankungen einstellen.Die Energiedosen der grossen Kopfspeicheldrüsen wurden mittels Gammakamera-Szintigraphie (GKS) und Ultraschall (US) während der RJT differenzierter Schilddrüsenkarzinome (DTC) mit I-131 kürzlich ermittelt und waren verglichen mit den bekannten Dosiswirkungsbeziehungen um den Faktor zehn zu niedrig. Die Quantifizierung der I-131 GKS/US-Dosimetrie war allerdings erschwert. Die Notwendigkeit einer genaueren Dosimetrie zeichnete sich ab. Die zurzeit genaueste in vivo Dosimetrie von I-131 speichernden Organen ist die Kombination aus Positronenemissionstomographie (PET) mit Jod-124 (I-124) als Tracer für das Therapienuklid I-131 und Computertomographie (CT). Da das I-124 ein kompliziertes Zerfallsschema besitzt, ist eine Beeinträchtigung in der Aktivitätsbestimmung im Aktivimeter und im PET-Bild zu erwarten.Im Rahmen dieser Arbeit wurden sowohl klinische Untersuchungen (serielle I-124 PET- und eine I-124 PET/CT-Untersuchung von Patienten mit DTC) als auch physikalische Messungen (Aktivimeterkalibrierung und Phantomstudien mit I-124) durchgeführt, um (a) die Energiedosen der grossen Kopfspeicheldrüsen bei der RJT genauer abzuschätzen und (b) wichtige Einflussfaktoren auf die I-124 Quantifizierung zu untersuchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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'Transformation der Lebensweise' - Visionen,  E...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Revolution als Kultur. Kultureller Wandel und Selbstinszenierung des bolschewistischen Russland 1917-1930er Jahre, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Knapp zusammengefasst: Euphorie und Tatendrang kurz nach der Revolution, Stagnation aufgrund wirtschaftlicher Unzulänglichkeiten und politischen Hindernissen, Desillusionierung und Entzug der politischen Unterstützung zu Beginn der Dreissiger Jahre. 'Kriegskommunismus', 'Neue ökonomische Politik' (NEP) und Erster Fünfjahres-Plan sind die politisch induzierten ökonomischen Rahmen in die die Transformationsbemühungen hineinfallen. Dieser Zeitraum wurde gewählt, weil er in ökonomischer, politischer und kultureller Hinsicht die 'experimentellen Jahre' darstellt, in denen durch eine gewisse Kontingenz noch gesellschaftliche Diskurse und emanzipatorische Projekte möglich waren, zwar immer wieder von Ordnungsansprüchen bedroht, denen aber letztendlich erst mit der Etablierung des Stalinismus die Grundlagen entzogen wurden. Obwohl der Zusammenhang in der neueren Literatur Beachtung findet, zeigt ihn keine dem Autor bekannte Arbeit ausführlicher auf oder beleuchtet die gemeinsamen Entwicklungspfade der Bemühungen, die 'Transformation der Lebensweise' im Rahmen der Frauen- oder Wohnungspolitik zu vollziehen. Das soll diese Hausarbeit, zumindest in überblicksartiger Weise, leisten. Leitende Fragen sollen dabei sein: Welche Akteure oder Institutionen vertraten die Idee der 'Transformation der Lebensweise'? Welche konkreten Massnahmen wurden ergriffen, um sie zu befördern? Welchen Einfluss hatten die ökonomischen Rahmenbedingungen auf die Verwirklichungsmöglichkeiten der 'Transformation'? Welche Tendenzen zeigte die politische Führung gegenüber den Bemühungen und Massnahmen der jeweiligen Akteure, also wann wurde was warum unterstützt oder zum Scheitern gebracht? Da der Verfasser des Russischen nicht mächtig ist, können leider die zahlreichen russischsprachigen Veröffentlichungen und Quellen, nicht berücksichtigt werden, doch sind die Themen von englischen und in letzter Zeit auch von deutschen Wissenschaftlern umfangreich bearbeitet, bzw. wesentliche russische Beiträge übersetzt worden.

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Stand: 22.02.2020
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Gesunde Führung. Eine Diskussion des Trainingsp...
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Universität Ulm, Sprache: Deutsch, Abstract: Führung ist in der Arbeits- und Organisationspsychologie ein viel diskutiertes Thema und es existieren zahlreiche Definitionen von Führung. Yukl (2010) definiert Führung als einen Prozess, bei dem intentional Einfluss auf Personen ausgeübt wird, um diese anzuleiten, zu strukturieren und um Aktivitäten und Beziehungen in einer Gruppe oder Organisation zu ermöglichen. Zieht man diese Definition heran, wird einem schnell deutlich, dass eine beabsichtigte Beeinflussung von organisationshierarchisch untergeordneten Mitarbeitern sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf diese haben kann. Aus diesem Gesichtspunkt erscheint ein für die Mitarbeiter 'gesundes' Führungsverhalten als wichtiger Aspekt. Nach Skakon, Nielsen, Borg und Guzman (2010) ist ein 'gutes' Führungsverhalten durch ein hohes Level an Mitarbeitergesundheit und ein niedriges Level an durch die Arbeit induzierten Stress und Burnout gekennzeichnet. Dieses Führungsverhalten wird in vielen Studien mit transformationaler Führung assoziiert. Transformationale Führung setzt bei den intrinsischen Anreizen und Emotionen der Geführten an und zielt auf die Entwicklung des Wunsches aus der Person heraus nach Selbstverwirklichung ab. Die Mitarbeiter sind selber motiviert gute Leistungen zu erbringen um dadurch ein höheres Level an Selbstverwirklichung zu erreichen. In dieser Hausarbeit wird anhand einer Metaanalyse von Montano, Reeske, Franke und Hüffmeier (2016) drauf eingegangen, wie Führungsstile wie z. B. transformationale Führung mit der mentalen Gesundheit von Mitarbeitern einhergehen. Im Anschluss daran wird das Trainingsprogramm von Matyssek (2011) vorgestellt und in Bezug auf die Implementierung gesunder Führung in Organisationen betrachtet. Abschliessend wird diskutiert, ob das Seminarkonzept mit den metaanalytischen Ergebnissen zu vereinbaren ist.

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Stand: 22.02.2020
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Propellertheorie
51,90 CHF *
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„Propellertheorie“ ist das Lehrbuch, in dem die Grundlagen der Propellerhydrodynamik vermittelt werden. Das Buch entspricht dem Kurs, der aus vierzehn Vorlesungen besteht. Diese werden vom Autor den Studenten der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik der Universität Rostock, die sich auf Schiffbau spezialisiert haben, gehalten.Neben klassischen Ansätzen werden auch die modernen numerischen Methoden präsentiert. Das erste Kapitel umfasst die Einführung, die Klassifikation der Antriebe sowie die geometrischen und hydrodynamischen Parameter der Propeller. Die Hydrodynamik des Blattprofils sowie die Profiltheorie des Propellers werden im Kapitel 2 betrachtet. Die Physik der Kavitation an Flügelprofilen und Propellern, der Einfluss der Kavitation auf hydrodynamische Eigenschaften und Massnahmen zur Vermeidung der Kavitation stehen im Fokus des Kapitels 3. Experimentelle Methoden zur Untersuchung der Propellerhydrodynamik, Ähnlichkeitstheorie für Propeller und die auf Serienversuchen basierenden Entwurfsmethode werden im Kapitel 4 diskutiert. Die Strahltheorie für Propeller, Düsenpropeller und Windturbinen wird im Kapitel 5 ausführlich analysiert. Die Kenntnisse, die für das Verständnis der Wirbeltheorien der Propeller von Bedeutung sind, werden im Kapitel 6 vermittelt. Die Kapitel 7 und 8 befassen sich mit den Traglinien- und Tragflächentheorien für schwach, mässig und stark belastete Propeller bei stationären Betriebsbedingungen. Moderne numerische Paneelmethoden und CFD RANS Methoden werden in Kapiteln 9 und 10 beschrieben. Im Kapitel 10 wird auch die Modellierung der Kavitation im Rahmen des RANSE Verfahrens betrachtet. Das Kapitel 11 wird der Physik der Wechselwirkung zwischen dem Propeller und dem Rumpf gewidmet. Es werden typische Kennzahlen eingeführt und Ingenieurmethoden zur Berechnung der Wechselwirkung beschrieben. Instationäre Effekte sowie die vom Propeller induzierten periodischen Kräfte und die Begriffe der Propellerakustik stehen im Mittelpunkt des Kapitels 12. Hinweise zum Propellerentwurf, Massnahmen zur Optimierung der Propeller, die Anpassung des Propellers an den Motor und die Auswahlrichtlinien für Propellergeometrie und Propelleranordnung werden im Kapitel 13 betrachtet. Anschliessend werden im Kapitel 14 die Grundlagen der Hydrodynamik der Wasserstrahlantriebe vermittelt. Alle Kapitel des Vorlesungskurses sind mit den Aufgaben versehen, die für Übungen benutzt werden können

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Stand: 22.02.2020
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