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Von Bürgern gestiftet. 90 Jahre Universität Fra...
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Von Bürgern gestiftet. 90 Jahre Universität Frankfurt ab 0.99 EURO

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Stand: 07.12.2019
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Über Leo Baeck und 'Das Wesen des Judentums'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Judaistik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Jüdische Studien), Veranstaltung: Die noachidischen Gebote, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Noachidischen Gebote sind die sieben Grundgesetze', welche Noah nach der Sintflutvon Gott erhielt. Sie werden 'im Talmud, Traktat Sanhedrin, erläutert' und stellen ein 'Beispiel für gutes menschliches Zusammenleben' dar. Dabei respektiert das Judentum'besonders Nichtjuden, die nach diesen Gesetzen leben und handeln'. Schon 'vor demSinaibund hat Gott durch Noah, den gerechten Nichtjuden, seinen Bund mit der ganzenMenschheit gestiftet'. Die sechs Verbote und das eine Gebot lauten wie folgt: [...] Diese gelten für die gesamte ausserisraelitische Menschheit. Laut Maimonides hat jener Anteilan der kommenden Welt, der 'die sieben Gebote übernimmt und gewillt ist, sie zu tun', nurdann 'gehört er zu den Frommen der Weltvölker'. Somit hängt 'das Heil in der kommendenWelt [...] nicht von der Zugehörigkeit zum Judentum ab'. Denn im Gegensatz zu denSöhnen Israels, die erst Gerechte genannt werden, 'wenn sie die ganze Tora tun', ist einGerechter der Weltvölker, wer 'die sieben Gebote mit all ihren Einzelheiten' tut. Im Folgenden möchte ich nun Leo Baecks Einstellung zu den Noachidischen Gebotendurchleuchten und versuchen seine Aussagen in seinem Werk 'Das Wesen des Judentums'mit dieser zu verbinden.

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Skulptur Projekte Münster
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt verschiedene Positionen zu Kunst im öffentlichen Raum. Klaus Bussmann, der in den 1970er Jahren der Leiter des Westfälischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte war, vertritt die Ansicht, dass sie als Ausdruck des kulturellen Stadiums, in welchem sich eine Stadt befindet, gilt. Er resümierte Mitte der 1970er Jahre, dass Münster keine Kunstwerke renommierter zeitgenössischer Künstler in sein Stadtbild integriert hatte. Folglich arbeitete er an der Idee, der Bevölkerung von Münster zur 'Ankunft in der Moderne' zu verhelfen. Ein Teil der Münsteraner hatten seine eigene Position dazu, wie Kunst in ihrer Stadt aussehen sollte. Sie sollten auf keinen Fall aussehen wie die 'Drei Rotierenden Quadrate' von George Rickey, die Bussmann 1974 als Konsequenz seiner Überlegungen für sie auswählte. Die Proteste, die die Skulptur auslöste, waren so massiv, dass sie von der Stadt nicht gekauft werden konnte. Denn, so lautete die Meinung dieser Bürger, 'Münster hat schon so viele schöne Kunstwerke, dass es genügend Abwechslung gibt.' Das Werk wurde 1975 dann aber von der Westdeutschen Landesbank gestiftet und Bussmann verfestigte weiter seine Idee der Integration moderner Kunst ins Stadtbild. 1977 sollte es eine Schau mit einer Auswahl von zeitgenössischen Skulpturen im Aussenraum geben. Gleichzeitig sollte eine Sonder-Informationsausstellung im Landesmuseum den Bürgern von Münster zeitgenössische Kunst näher bringen, um 'eine Basis für die Diskussion zu schaffen.' Mittlerweile findet diese Skulpturenausstellung 2007 zum vierten Mal - mit jeweils zehnjährigem Abstand - statt und trägt den Titel Skulptur Projekte. 37 der bisher ausgestellten Werke international anerkannter Künstler sind auch dauerhaft von der Stadt übernom

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Das Andenken Des Herrn Christian Fürchtegott Ge...
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This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book. br/br/ ++++br/ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to ensure edition identification: br/++++ br/br/ Das Andenken Des Herrn Christian Fürchtegott Gellert, Ausserordentlichen Professors Der Philosophie: Von Der Leipziger Universität Gestiftetbr/br/ Johann August Ernesti, Duke University. Library. Jantz Collectionbr/br/ Bey Weidmanns Erben und Reich, 1770br/br/

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1914: Krieg. Mann. Musik
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Krieg.Mann.Musik ist ein Beitrag zu einer gendered history des Ersten Weltkrieges. Der Band durchschreitet das Jahrhundert seit 1914 dabei weder kontinuierlich noch systematisch. Er bündelt die Ergebnisse eines künstlerisch-wissenschaftlichen Projekts, das in Kooperation des Forschungszentrums Musik und Gender mit der Redaktion Neue Musik des Deutschlandfunks (Frank Kämpfer), der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (Helwig Schmidt-Glintzer), dem Institut für Neue Musik, Incontri (Rebecca Saunders) und der Liedklasse von Jan Philip Schulze an der Hochschule für Musik Hannover sowie mit einem musikwissenschaftlichen Seminar (Melanie Unseld) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg entstand. Das Gesamtprojekt folgte der Idee der ›Offenen Form‹, in der Forschung und Kunst, Rationalität und Assoziation gleichwertig sind und kreative Wechselbeziehungen zwischen Wissenschaft, Musik und Ausstellungen gestiftet wurden. So enthält die Publikation Beiträge, die verschiedene Denkstile und Forschungserfahrungen repräsentieren. Demzufolge sind es Verdichtungen mit impliziten Wertsphären, in denen essayistische Fokussierungen gleiches Recht haben wie philologische Herleitungen.****************Krieg.Mann.Musik is a contribution towards a gendered history of the First World War. The volume traverses the century since 1914, but does so neither continuously nor systematically. It bundles together the findings of a cultural and academic project with its origins in a collaboration between the New Music Department of the German public radio broadcaster Deutschlandfunk (F. Kämpfer), the Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (H. Schmidt-Glintzer), the Institute for New Music, Incontri (R. Saunders) and Jan Philip Schulze’s song class at the College of Music in Hanover and a musicoloigical seminar (M.Unseld) at the Carl von Ossietzky University in Oldenburg. The whole project was based on the idea of ‘open form’ which gives equal value to rationality and association in research and the arts, giving rise to creative correlations between scholarship, music and exhibitions. This accompanying publication contains pieces representing the various ways of thinking and research experiences. Consequently there are concentrations with implicit spheres of values, where essayistic focus is given the same weight as philological derivation.

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Über Leo Baeck und 'Das Wesen des Judentums'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Judaistik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Jüdische Studien), Veranstaltung: Die noachidischen Gebote, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Noachidischen Gebote sind die sieben Grundgesetze', welche Noah nach der Sintflutvon Gott erhielt. Sie werden 'im Talmud, Traktat Sanhedrin, erläutert' und stellen ein 'Beispiel für gutes menschliches Zusammenleben' dar. Dabei respektiert das Judentum'besonders Nichtjuden, die nach diesen Gesetzen leben und handeln'. Schon 'vor demSinaibund hat Gott durch Noah, den gerechten Nichtjuden, seinen Bund mit der ganzenMenschheit gestiftet'. Die sechs Verbote und das eine Gebot lauten wie folgt: [...] Diese gelten für die gesamte ausserisraelitische Menschheit. Laut Maimonides hat jener Anteilan der kommenden Welt, der 'die sieben Gebote übernimmt und gewillt ist, sie zu tun', nurdann 'gehört er zu den Frommen der Weltvölker'. Somit hängt 'das Heil in der kommendenWelt [...] nicht von der Zugehörigkeit zum Judentum ab'. Denn im Gegensatz zu denSöhnen Israels, die erst Gerechte genannt werden, 'wenn sie die ganze Tora tun', ist einGerechter der Weltvölker, wer 'die sieben Gebote mit all ihren Einzelheiten' tut. Im Folgenden möchte ich nun Leo Baecks Einstellung zu den Noachidischen Gebotendurchleuchten und versuchen seine Aussagen in seinem Werk 'Das Wesen des Judentums'mit dieser zu verbinden.

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'Siste parum, viator' - Das Epitaph für Moritz ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Im Falle der frühneuzeitlichen Konfessionalisierung scheint der Gegenwartsbezug in dem Masse verloren zu gehen, in dem die christlichen Konfessionen im öffentlichen und privaten Leben der europäischen Gesellschaften an Bedeutung verlieren. Doch auch in einem entchristlichten, säkularen oder laizistischen Europa wird die frühneuzeitliche Konfessionalisierung fortwirken und daher weiterhin die Aufmerksamkeit der Historiker finden. Denn in der Frühzeit der europäischen Moderne war sie einer der mächtigsten Motoren politischer und kultureller Differenzierung, und in einem sehr komplexen Geschehen trieb sie längerfristig sogar die Säkularisierung voran. Der durch Rationalität, Säkularität und Toleranz charakterisierte europäische Zivilisationstypus der Gegenwart ist ohne die Konfessionalisierung des 16. und 17. Jahrhunderts nicht vorstellbar.' Der Aktualitätsbezug der Konfessionalisierungsforschung ist nicht immer augenfällig und versteckt sich unter für den heutigen Betrachter alltäglich gewordenen politischen und sozialen Geschehen. Diese sind jedoch unter anderem Resultate verschiedener frühneuzeitlicher Prozesse. Die Konklusion lautet also, zeitgenössische Zeugnisse dieser Prozesse in den Blickpunkt historischer Forschung zu rücken. Thema dieser Arbeit ist das Epitaph für Moritz von Donop, welches dem lippischen Ritter zu Ehren 1587 gestiftet wurde und sich in der St. Nicolai-Kirche in Lemgo befindet. Das Erkenntnisinteresse an diesem Epitaph, welches das cranachsche Motiv 'Gesetz und Gnade' aufgreift, basiert auf der Frage nach dem Zusammenhang mit dem und der Bedeutung für den Prozess der lutherischen Konfessionalisierung in Lippe und Lemgo. Die Leitfrage für die folgende Untersuchung soll sein, warum zu diesem späten Zeitpunkt das alte reformatorische Kampfbild wieder aufgegriffen wurde und ob, oder in wie weit, das Epitaph eine Besonderheit darstellt. Daraus resultiert die Frage nach Intention der Gedenktafel und Motivation der Stifter: was sollte das Epitaph aussagen und bezwecken?

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Soziale Anerkennung und die Häufigkeit von Muse...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 2,3, Universität Passau, Veranstaltung: Proseminar Umfrogeforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersucht wird die integrative Funktion von Museen und in diesem speziellen Fall, ob Menschen z.B. häufiger ein Museum besuchen, wenn sie persönlich davon ausgehen, dass sie dadurch soziale Anerkennung erfahren, in Folge dessen integriert werden und dadurch Identität gestiftet wird. Zunächst wird diese Arbeit einen kurzen Abriss über die verschiedenen Theorien der sozialen Anerkennung und deren Entwicklung geben und das Museum als Bildungsstätte in diesen Zusammenhang einordnen. Der auf die Umfrage bezogene Teil wird aufzeigen, mit welchen Methoden die Umfrage, die nötig ist, um empirische Belege für die voraus gestellte Theorie zu liefern, umgesetzt wurde. Zusätzlich erfolgt die Beschreibung der Stichprobe und ein deskriptiver Überblick über die statistisch verwertbaren Ergebnisse. Im abschliessenden Diskussionsteil werden diese Ergebnisse interpretiert, sowie ihre Relevanz und Brauchbarkeit bewertet.

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Prozessmanagement im Krankenhaus - Potenziale f...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Technische Universität München (Institut für Informatik), Veranstaltung: Telematik im Gesundheitswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenhausmanagement ist ein breites Feld, in dem man verschiedene verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen muss, die ein gesamtes Krankenhaus betreffen können. Es reicht von der Finanzierung des Krankenhausbetriebes über öffentliche Mittel, Einnahmen aus dem Krankenhausbetrieb oder Drittmitteln; seien es Spenden oder Mittel, welche zweckgebunden für die Forschung gestiftet werden; über die langfristige Planung des Krankenhaus etwa mit Behörden zum operativem Geschäft des Krankenhaus, dem Prozessmanagement. Das Prozessmanagement ist dazu da um Geschäftsprozesse, die in einem Unternehmen ablaufen, wirtschaftlich, zeitlich oder operativ zu optimieren sowie die Supervision der vom Management vorgegeben Vorgaben. Im Krankenhaus ist das Prozessmanagement noch eine Stufe mehr, denn anders als in einem normalen Geschäftsprozess können Menschenleben gefährdet werden, wenn Prozesse fehlerhaft oder suboptimal durchgeführt werden. Als Beispiel wäre da die Hygiene im Krankenhaus zu nennen, die oberste Priorität hat, da das Infektionsrisiko gerade bei stationär behandelten Patienten äusserst hoch ist. (Krizmaric et al, 2005). Demnach muss sichergestellt werden, dass rigide Hygienestandards kontinuierlich 24/7 eingehalten werden von allen Mitarbeitern. Ein anderes Beispiel wäre die Notaufnahme eines Krankenhauses zu nehmen, wobei viele 'Kunden' darauf warten 'bedient' zu werden, jedoch hat nicht jeder Patient die gleich hohe Dringlichkeit behandelt zu werden, weswegen die Patienten prioritisiert auf Wartelisten verteilt werden um die Kapazitäten, die begrenzt sind, nicht zu überlasten. Im Verlauf dieser Arbeit wird auf die Realität in einem Kommunalen Krankenhaus der maximalen Versorgungsstufe, dem Krankenhaus Schwabing in München, eingegangen. Von der Realität, die in einer Studie abgebildet wurde, werden dann Potentiale für die Zukunft erschlossen, wie man und mit welchen Mitteln Prozesse besser ablaufen lassen kann.

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