Angebote zu "Fashion" (17 Treffer)

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Die Flexibilierung von Mietvertragslaufzeiten b...
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"Das vorliegende Fachbuch verdeutlicht den Zusammenhang zwischen der Zahlungsbereitschaft potenzieller Mieter und der Laufzeitdynamik von Mietverträgen innerstädtischer Einzelhandelsimmobilien in Spitzenlagen. Zudem zeigt es die aktuellen Marktbedingungen des Vermietungsmarktes in dieser Nutzungsart auf. Da Eigentümer und Investoren gezwungen sind, die - von den Kapitalgebern geforderten, langfristigen - Cash-Flows über die Vermietung zu generieren, wird eine Flexibilität der Laufzeit von Mietverträgen zunehmend erschwert. Somit entsteht die Notwendigkeit für Kapitalgeber, bestehende Bewertungsmodelle zu überarbeiten, und an die entsprechenden Marktbedingungen anzupassen, um dauerhaft konkurrenzfähig bleiben zu können."Prof. Dr. Nico Rottke FRICS CREPartner Immobilienfinanzierung und KapitalmarktdienstleistungenEY (Ernst & Young) Real Estate GmbH"Einzelhandelsimmobilien gelten bei vielen Investoren noch immer als krisenresistent. Diese Resistenz gilt leider nicht mehr mit derselben Diktion wie vor zwanzig Jahren, denn technologische, soziale und wirtschaftliche Trends haben die Branche anfälliger gemacht. Flexibilität wird den Nutzern wichtiger, weil sie so besser auf die Trends reagieren können. Dies muss auch Auswirkungen auf die Mietvertragsgestaltung haben. Dieses Buch veranschaulicht mit umfangreichen Daten und Analysen den veränderten Rahmen des Handels und illustriert wie Vermieter auf das Flexibilitätsbedürfnis ihrer Nutzer reagieren können."Prof. Dr. Tobias JustGeschäftsführer, Wissenschaftlicher Leiter der IRE BS Immobilienakademie(Universität Regensburg)"Johannes Marstaller und Dr. Carsten Schäfer unterbreiten dem Leser eine solide Grundlage zum Verständnis der Handelsimmobilie sowie aktuelle Perspektiven auf den disruptiven Verhaltenswandel des Endverbrauchers. Untermauert durch empirische Erkenntnisse aus Mieterbefragungen identifizieren die beiden Experten neben den relevanten Risiken auch die Chancen, die sich für bessere und wettbewerbsfähigere Handelsimmobilien bieten. Abgeleitete Handlungsempfehlungen machen das Werk gleichermaßen zu einem absolut lesenswerten Kompendium wie auch praktischen Ratgeber für Vermieter und Asset Manager."Manuel JahnHead of Financial Services Fashion & LifestyleGeomarketingGfK SE

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Stand: 28.05.2020
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Venture Financing by Crowdfunding
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Technische Universität München, Veranstaltung: Seminar in Finance and Management Accounting, Sprache: Deutsch, Abstract: What are the similarities of a garden that can be hung with magnets on the wall, a fleet of pollution collecting sailing drones and a bracelet which merges with the iPod touch to a watch? All three have made the leap from an idea to a real product. And all three were financed by crowdfunding.In theory, before the discovery of crowdfunding, individuals have been indirectly financed projects by their savings. In doing so, banks acted as an intermediary between them who need the money and those who have it. The innovation in crowdfunding process is in comparison to other financing methods that it don t needs an intermediary, because the entrepreneurs seek their investors by themselves. The typical communication takes place via the internet.Crowdfunding is an option of financing which is especially used for artistic projects. It is also used to finance startups in information and communication, design, fashion or trade industry. The special thing about crowdfunding is the collection small amounts of money from many people by using the internet. Every amount is just a small part of the fund they need to achieve the project. If a project is successful, the investors might even receive interests on their deployed capital, but mostly they receive another form of reward.Crowdfunding it is not just to raise funds, it is also the collection of information. Moreover, it is often advantageous for the project that it passes through the crowd the process of funding a higher level of awareness. This is essential for the future commercialization. Furthermore, one gets the investors feedback that can be incorporated in the development. Since investors usually slip into the role of the customer, it can be seen as an exchange of information between the organization and the customers. Often it is not only a pure crowdfunding financing. It can be a hybrid financing, in which a certain proportion of the required funding is obtained via crowdfunding, and the other part is obtained by usual forms of financing.

Anbieter: Dodax
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Polkadots und Petticoats. Burda und das Frauenb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 2,3, Universität Paderborn (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Modezeitschriften gibt es schon seit mehr als 200 Jahren. Nimmt man die höfischen Berichterstattungen über die Kleidung mit dazu, dann sind es sogar mehr als 400 Jahre. Mode war schon immer ein Thema in allen Gesellschaftsschichten und auch das Bedürfnis, immer auf dem aktuellen Stand zu sein.Der Philosoph Georg Simmel, der versucht hat die Mode auf eine ästhetische und soziologische Weise zu verstehen, schrieb: "Auf diesem Wege zu ihr [Die Mode-Anm.d.Verf.] begleiten Konsumenten geeignete Organe, die solche Öffentlichkeit herstellen. Diese publizistische Funktion erfüllen seit rund 250 Jahren Modejournale bzw. Modezeitschriften" (Simmel, Georg, 1919). Die Mode wird demnach bevor sie veröffentlicht wird, bekannt gemacht. Die große Modezeitschrift Vogue betitelt mit ihrem Slogan "Before it s in fashion, it s in vogue" (Zika, Anne, 2006) genau Simmels Aussage.Neben Wochenblättern, Modejournalen, Frauenzeitschriften und Magazinen aus Frankreich, England oder später auch aus Deutschland, gibt es auch Handarbeitszeitschriften, wie die Burda.Die Zeitschrift "Burda Moden" erschien erstmalig 1950 unter der Verlegerin Aenne Burda. Das Blatt zeichnete sich durch eine revolutionäre Idee aus: Kleidung zum Selbermachen. In den Heften befinden sich ausgewählte Kleider der damaligen Zeit und dazu Schnittmuster, damit die Frauen zuhause diese selber und kostengünstig nach nähen konnten. In den 50er Jahren fand die Art der Modezeitschrift großen Anklang und entwickelte sich in den Jahren zu einer Weltmarke in über 120 Ländern. Neben der Zeitschrift, gilt Aenne Burda als Frau in der Nachkriegszeit, als besonders ehrgeizig und stark. Der Kampf um die Gleichberechtigung im Bereich Politik, Ehe und Mode, war ein großes Thema in den 50er Jahren. Ihr Selbstbewusstsein gab sie mit ihrer Zeitschrift an die Frauenwelt weiter.

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Stand: 28.05.2020
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Amor und Psyche
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„Amor und Psyche“ ist das Begleitbuch zu einer Ausstellung, die im Jahr 2009 in Berlin und Rostock gezeigt wird. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit Studierenden der Klassischen Archäologie und der Latinistik aus Berlin und Rostock erarbeitet. Sie wird zuerst in der Abguss-Sammlung Antiker Plastik des Instituts für Klassische Archäologie der Freien Universität Berlin zu sehen sein. Die Forschungen gingen aus von i. J. 1815 in der Manufaktur Joseph Dufour in Paris erstmals gedruckten und bis ins 20. Jh. sehr beliebten Grisaille-Tapeten mit zwölf Bildern zur Geschichte von Amor und Psyche. Vollständige Exemplare finden sich u.a. im Schifffahrtsmuseum Rostock und im ovalen Gartensaal des Großherzoglichen Palais in Bad Doberan. Daran anknüpfend wird die vor allem im lateinischen Roman des Apuleius aus dem 2. Jh. n.Chr. überlieferte Erzählung vorgestellt und ihre Wirkung durch die Zeiten verfolgt. Den Repliken der zweidimensionalen Tapetenbilder werden dreidimensionale Abgüsse antiker Plastik gegenübergestellt und so die Antikenrezeption und -transformation sowie die Bild-Text-Relation sichtbar und nachvollziehbar gemacht. Neben dem Katalog enthält der Band acht Aufsätze zur literarischen und kunstgeschichtlichen Tradition des Amor- und Psyche-Stoffes und zur Antikerezeption im Kunsthandwerk des 19. Jhs.'Amor and Psyche' is the guide to an exhibition in the Collection of Casts of Ancient Sculptures of the Institute of Classical Archaeology at Freie Universität Berlin and the Department of Latin of the Heinrich Schliemann-Institute at Rostock University. The exhibition focusses on a set of grisaille wallpapers with twelve illustrations of the story of Amor and Psyche. One set is now on display in the Maritime Museum at Rostock, another one was aquired for the oval garden hall of the Grand Duke‘s Palace in Bad Doberan. The wall papers were first printed in Joseph Dufour‘s manufactory in Paris in 1815. They were a big commercial success up until the 1920ies. The story of Amor and Psyche is based on the version transmitted to us in the a Latin novel of the 2nd century A.D. by Apuleius. The editors of the volume examine the tradition of the story both in art and literature through the centuries. On the one hand, the replicas of the wallpapers are contrasted with three-dimensional casts of ancient sculpture. This confrontation leads the spectator to a deeper understanding of the reception and transformation of the story through the centuries. On the other hand, the exhibition explores the different narrative strategies of text and image. In addition to the catalogue, the volume contains eight papers which examine the tradition of Amor and Psyche in European art history and offer new insights into the position of the wallpapers within the context of 19th century fashion and interior design.

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Stand: 28.05.2020
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Nicht-Besucherforschung
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Despite the political claim of a »culture for all,« only a small part of the German population regularly patronizes publicly funded cultural institutions. How can new patrons be won over with the help of strategic cultural policies and management? For the first time, this book offers an interdisciplinary, theoretical and empirical perspective on »non-attendees«. Thomas Renz demonstrates in a practical fashion which instruments and strategies of »audience development,« cultural policy and cultural management can promote cultural participation, and how this pursuit of a socially diverse audience will change the cultural institutions. Thomas Renz (Dr. phil.), geb. 1979, ist Kulturwissenschaftler am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim. Er lehrt und forscht zu Kulturmanagement und Kulturpolitik.

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Stand: 28.05.2020
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Giambattista Tiepolo: Ikonologie und Ikonograph...
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Essay aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: Sehr Gut, Universität Wien (Geschichte), Veranstaltung: Ikonologie und Ikonographie für Historikerinnen und Historiker, Sprache: Deutsch, Abstract: Tiepolo as a Painter of History and Mythology and as a Decorator Folgende Abhandlung entstand im Rahmen des Kurses Ikonologie und Ikonographie für Historikerinnen und Historiker: Die Lehre von den sprechenden Bildern und die Bedeutung ihrer Lesbarkeit, welcher im Sommersemester 2003 unter der Leitung von Ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Fröschl an der Universität Wien abgehalten wurde. Der Schwerpunkt des als Essay gedachten Textes liegt auf der Auseinandersetzung des Kunsthistorikers William L. Barcham mit dem einem Meister der Barockmalerei: Giambattista Tiepolo. Zugrunde liegt Barchams Abhandlung Tiepolo as a Painter of History and Mythology and as a Decorator. Barcham, als Mitarbeiter des Department of the History in New York, mag als Kunsthistoriker eine Zugangsweisen zur Malerei Tiepolos haben, die von der eines Historikers oder Geschichtsstudenten abweicht. Vor allem diese eventuelle Betrachtungsunterschiede, sowie unterschiedlich gewichtete Interpretationsformen gilt es mir herauszuarbeiten. Weiters möchte ich darauf eingehen inwiefern Tiepolo der Tradition des Cesare Ripa folgt, (und sich des Emblembuchs, der Iconologia bedient, welche erstmals 1603 veröffentlicht, in zahlreichen Neuauflagen erschien) oder ob er sich eventuelle Freiheiten erlaubt, und wie sich Tiepolos Kunst im zeitgenössischen Rahmen zu verstehen ist. Wiliam Barcham ist, wie bereits erwähnt, derzeit am Department of the History des Fashion Institute of Technology New York tätig. Sein Forschungsschwerpunkte bilden das italienische Patronat des 17. Jh., sowie die Malerei Paolo Veroneses,1 doch allein ein Blick auf die umfassende Publikationsliste zeugt von Barchams intensive Beschäftigung mit Tiepolo Werk, welche ihn sicher zu einem der ganz grossen Kenner des Meisters macht: so findet man Titel wie 'The Religious Paintings of Giambattista Tiepolo: Piety and Tradition in Eighteenth- Century Venice', oder 'Tiepolo (Masters of Art)', zusätzlich mehrere kurze Abhandlungen, wie 'E chi non potrebbe cantare facilmente Febo'. Wer aber ist nun Giambattista Tiepolo, welcher vielen kaum vom Hörensagen bekannt, dem Kunstinteressierten als bedeutender Vertreter der Barockmalerei geläufig ist? Giambattista, oder auch Giovanni Battista wurde am 05.03. 1696 als Sohn eines venezianischen Kaufmanns geboren. [...]

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Stand: 28.05.2020
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King Edward VII.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,0, Universität Hamburg (Institut für Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Kings and Queens of Britain, Sprache: Deutsch, Abstract: An einem Dienstag, den 9. November 1841, um genau 10 Uhr 48, wurde im Buckingham Palace der sehnsüchtig erwartete Thronfolger Albert Edward von Sachsen-Coburg und Gotha, Sohn von Queen Victoria und Prince Consort Albert, geboren. Seine Geburt wurde vom Volk und der Presse enthusiastisch gefeiert, doch man machte sich auch Sorgen darüber, wie dieser Prinz wohl geraten würde: Gott sollte 'so mould the Prince's heart and fashion his spirit that he may be a blessing and not an evil to the land of his birth. [...] may he be [...] disdaining to hide bad actions by high station, and endeavouring always by the example of a strict and moral life [...]' (Sydney Smith) . Auch Victoria hatte grosse Erwartungen an ihren Sohn; er sollte 'resemble his angelic dearest father in every, every respect, both in body and mind' . Doch natürlich wurde aus 'Bertie' nicht das Abbild seines Vaters. Stattdessen lehnte er sich gegen das strikte Regiment seines Zuhauses auf und galt bald als 'a thorough and cunning lazybones' (Prince Albert) , der sich nur für 'Kleidung, Essen, Urlaub, Theater und Country House Parties' interessierte. Tatsächlich war er aber, als er mit fast 60 Jahren seiner Mutter auf den Thron folgte, sehr erfolgreich. Diese Arbeit versucht sich an drei unterschiedlichen Perspektiven auf die Persönlichkeit Edwards VII: Der Fremdgänger, der Trendsetter und der Familienmensch.

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Stand: 28.05.2020
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Das ästhetische Programm des Friedrich Justin B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Fashion as Performance, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 19. Jahrhundert war nicht nur Schauplatz gewaltiger Veränderungen, etwa in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, sondern auch einer kulturgeschichtlichen Krise, die 'zu den folgenreichsten der Moderne' gehört. Diese Krise, so heisst es in der Einleitung zu dem Symposiums-Band Romantische Wissenspoetik, fusste auf der Einsicht, dass die erkenntnistheoretischen Mittel der Aufklärung, 'ratio' und systematische Ordnung von Wissen, der modernen Welt des 19. Jahrhundert nicht länger gerecht werden konnten. Seine Schatten voraus warf dieser Paradigmenwechsel auf die Unternehmungen des Weimarer Herausgebers und Verlegers Friedrich Justin Bertuch. Unter anderem tätig als Dichter, Übersetzer, Kunstblumen-Produzent und Verwalter der fürstlichen Privatschatulle war Bertuch sowohl ein sehr beschäftigter als auch beschäftigender Mann und eine zentrale Figur im Weimar zur Zeit Goethes, Herders, Wielands und Schillers. Die blosse Anzahl von über 20.000 Briefen, die heute im Goethe- und Schiller-Archiv lagern, geben beredet Zeugnis von Bertuchs Arbeitsamkeit und seiner Rolle für das Weimar um 1800. m Zentrum seines Schaffens standen seine Aktivitäten als Verleger und Herausgeber, deren grösster Erfolg mit 40.000 Seiten und 15.000 Kupfertafeln das 'Journal des Luxus und der Mode' war. Bertuchs überragender Erfolg gründet sich nicht zuletzt auf spezifischen Umbrüchen seiner Zeit. Die Französische Revolution und die Herrschaft Napoleons veränderten die Welt nachhaltig, ebenso die Entwicklung neuer Technologien, die zum Beginn des Industriezeitalters führten. Walter Steiner und Uta Kühn-Stillmark formulieren in ihrer Bertuch-Biographie die These, dass sich durch 'alle diese Ereignisse ein neues Persönlichkeitsbild [ausformte], das Bertuch schliesslich in geradezu exemplarischer Weise verkörperte. Aus dem aufgeklärten fortschrittlichen Bürger wurde der kenntnisreiche freie Unternehmer, der Erfolg zu haben hatte'. Im Folgenden sollen zwei wesentliche Punkte eben dieser von Brandstetter und Neumann beschriebenen 'Krise' - namentlich die Rekonfigurationen von Wissen und Erkenntnis - näher untersucht werden und inwiefern sie Eingang in die verlegerische Praxis Bertuchs gefunden haben. Neben dem bereits angeführten Journal des Luxus und der Moden soll dabei das Bilderbuch für Kinder als exemplarischer Untersuchungsgegenstand fungieren.

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Stand: 28.05.2020
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Von Marshall zu Porter: Cluster und regionale W...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften - Geowissenschaften), Veranstaltung: Seminar im Fach Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 'Deutschland ist im Cluster-Fieber.' Dies schreiben Kiese/Schätzl im Vorwort zu ihrem Sammelband über Cluster und Regionalentwicklung (2008, S. XIII). Diese Aussage scheint angesichts des Spitzencluster-Wettbewerbs der Bundesregierung und zahlreichen regionalpolitischen Clusterprogrammen sehr zutreffend zu sein. Aber nicht nur Deutschland hat dieses Fieber erfasst, auch weltweit sind Cluster ein 'Modebegriff' und seit den 1990er Jahren eines der zentralen Themenbereiche der volkswirtschaftlichen und regionalwissenschaftlichen Debatte (Kiese/Schätzl 2008, S. 1; Schamp 2000, S. 29; Sternberg et al. 2004, S. 159). Doch welche Theorien stehen eigentlich hinter dem Begriff 'Cluster'? Wie haben sie sich im Zeitablauf verändert? Und was versteht man heute unter einem Cluster? Diese Fragen versucht der Autor in der vorliegenden Seminararbeit im Rahmen einer 'Zeitreise' zu beantworten. Dabei soll im speziellen auf die Werke Alfred Marshalls zu den industriellen Distrikten (Marshall 1890, Marshall 1920) und Michael E. Porters Buch über 'The Competitive Advantage of Nations' (Porter 1990) eingegangen werden, da diese Arbeiten jeweils einen wichtigen und zentralen Beitrag zur Clustertheorie leisten. Eine Einführung in die Clustertheorie scheint notwendig, gehen doch die Vorstellungen, was unter einem Cluster zu verstehen ist, aktuell weit auseinander (Kiese/Schätzl 2008, S. 10). Martin/Sunley (2003) sprechen in diesem Zusammenhang sogar von einem 'chaotic concept' und schreiben: 'Clusters, it seems, have become a world-wide fad, a sort of academic und policy fashion item.' (Martin/Sunley 2003, S. 6)

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