Angebote zu "Diskursanalysen" (13 Treffer)

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Diskursanalysen 2: Institution Universität
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Diskursanalysen 2: Institution Universität ab 39.99 € als Taschenbuch: Auflage 1990. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Diskursanalysen 2: Institution Universität
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Diskursanalysen 2: Institution Universität ab 39.99 EURO Auflage 1990

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.09.2020
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Wissenschaftssprache Deutsch
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Wie international, interdisziplinär und interkulturell ist Deutsch als Wissenschaftssprache? Der Band beleuch - tet diese Frage durch aktuelle Forschungsbeiträge aus verschiedenen Perspektiven. Neben der diachronen und synchronen Entwicklung des Deutschen als Wissenschaftssprache wird ihre heutige Rolle in verschiedenen Fachdisziplinen und Ländern diskutiert. Kontrastive Studien zeigen auf, welche Probleme sich bei der Rezeption und Produktion von deutschen Wissenschaftstexten für Muttersprachler und Nichtmuttersprachler ergeben und wie diese durch Text- und Diskursanalysen thematisiert werden können. Der Band beinhaltet ausgewählte Beiträge der Tagung 'Wissenschaftssprache Deutsch - international, interdisziplinär, interkulturell', die vom 2.-4. Juli 2014 an der Universität Regensburg stattfand. Er richtet sich insbesondere an Linguisten und Germanisten, aber auch an Entscheider in Bildungsinstitutionen und an Leser, die sich für Sprachentwicklung, Sprachvermittlung und Sprachpolitik interessieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Von 'Duckburg' zu 'Entenhausen'. Carl Barks Dis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,3, Universität zu Köln (Historisches Seminar - Anglo-Amerikanische Abteilung), Veranstaltung: Die Geschichte der Städte: Von der Great Migration bis zum White Flight, 1910-1970, Sprache: Deutsch, Abstract: Bewegungen und Projekte zeigen, wie sehr sich Comics, Graphic Novels und Mangas zu einem festen Bestandteil einer Kultur entwickelt haben und aus dieser nicht mehr wegzudenken sind. Dennoch müssen sich Wissenschaftler/innen immer noch in ihren Untersuchungen zu diesem Thema rechtfertigen und kommen nicht daran vorbei, die wissenschaftliche und kulturelle Relevanz einer solchen Untersuchung zu bekräftigen.Deutlich wird, dass nicht nur der Aspekt des Kulturellen und Kollektiven Gedächtnisses bei Comics, Graphic Novells und Mangas eine entscheidende Rolle spielt, sondern auch der Begriff des Raumes bzw. des Räumlichen. Comics u.a. sind unzertrennlich mit diesem Aspekt verbunden und repräsentieren innerhalb ihres Raumes, den Panels, einen Diskurs von der Vorstellung von Städten, Räumen und der Zeit. Kein Superheld, egal ob Batman, Superman, Spiderman oder Daredevil , kommt ohne ,seine' Stadt aus, genauso wie die jeweilige Stadt nicht ohne ,ihren' Superhelden auskommt. Diese Stadt mag ein real existierender Ort sein, wie z. B. New York City, kann jedoch auch ein fiktiver Ort irgendwo auf dieser Welt sein. Die Frage, inwiefern sich die realen Städte mit ihren jeweiligen Darstellungen in den Graphic Novels oder Comics nun gleichen, lässt sich berechtigterweise stellen. Jedoch bleibt es oftmals in den Comics bei der Nennung der Stadt und sonstige Elemente müssten mühselig aus den einzelnen Panels entnommen werden. Der einzige Comic, der bis heute einen vollständigen Stadtplan aufweisen kann, ist der von der fiktiven Stadt 'Entenhausen'. Aus diesem Grund hat es sich diese Arbeit zur Aufgabe gemacht herauszuarbeiten, ob der Stadtplan einer nicht-existierenden Stadt als Grundlage für weitere Diskursanalysen dienen kann. Andreas Platthaus beispielsweise nimmt an, dass Carl Banks bei der Erschaffung von Duckburg den Versuch unternommen habe, eine idealisierte amerikanische Kleinstadtidylle zu kreieren. Des Weiteren soll auf die Verschiedenheiten von Duckburg und Entenhausen eingegangen werden, um so eine Legitimierung für ihre jeweiligen Existenz zu erwirken. Die abschliessende Betrachtung wird daher alle wichtigen und vorhergenannten Ergebnisse noch einmal zusammenfassend erklären und die Frage beantworten, welche der beiden Städte, Duckburg oder Entenhausen, einer idealisierten amerikanischen Stadt -mit all ihren gesellschaftlichen Diskursen- nun am nächsten kommt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Diskursanalyse am Beispiel Trainspotting
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1, Philipps-Universität Marburg, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Methodik der Cultural Studies gibt es nach Andreas Hepp nicht im Singular. Empirische Studien, die sich den Cultural Studies zurechnen, bedienen sich der unterschiedlichsten Methoden, angefangen mit der teilnehmenden Beobachtung, der beobachtenden Teilnahme, der ethnographischen Forschung, über verschiedene Formen des Interviews und der Gruppendiskussion bis hin zu Text- und Diskursanalysen. Gegenwärtig existieren zwei favorisierte Methoden der Cultural Studies bezüglich der Auseinandersetzung mit Medien, die in verschiedenen Studien eine Anwendung finden: Zum einen die kritische Ethnografie zum anderen die Diskursanalyse, um die es im folgenden ausführlicher gehen soll. Die Diskursanalyse ist ein Verfahren, das in weiten Bereichen der Geistes - und Sozialwissenschaften angewandt wird. Auch für die Cultural Studies ist hier der Hauptreferenzautor Michel Foucault. Dennoch gibt es eine Orientierung innerhalb der Diskursanalyse, die den Cultural Studies eigen und für diese spezifisch ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Mehrsprachiges Handeln im Mathematikunterricht
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Erstmals wird in detaillierten linguistischen Diskursanalysen erklärt, wie die Nutzung der L1 für fachliches Verstehen förderlich werden kann. So kommt das linguistische Teilprojekt des BMBF-Verbunds MuM-Multi zu dem Ergebnis: Mehrsprachiges Handeln mit dem Zweck, fachliches Verstehen zu verbessern und Wissen zu differenzieren, ist möglich und lohnenswert - auch noch in der Sekundarstufe I und für die dritte Generation von SchülerInnen mit Migrationshintergrund, also für Bildungsinländer, mit der Familiensprache Türkisch neben Deutsch. Die kognitive Wirksamkeit entfaltet sich allerdings nur bei der Herstellung und Wahrung bestimmter Konstellationen mehrsprachigen Handelns im Diskurs und bei kenntnisbasierter Akzeptanz durch die Lehrenden und die Lernenden. In Fallanalysen werden sechs mehrsprachige Unterrichtsstile der mathematischen FörderlehrerInnen als Typen des Multilingualen Languaging rekonstruiert und verstehensanalytisch bewertet. Komplementär erweisen sich die schülereigenen Verfahren im Umgang mit Mehrsprachigkeit als differenziert wissensabhängig und so noch in freier Gruppenarbeit wirksam. Germanistische Linguistik an der Universität Hamburg; Koordinatorin in FiSS I und FiSS II; Projektleitungen in FiSS: 'Mündliche Wissensprozessierung und -konnektierung (MüWi)'; Verbundvorhaben: 'Bildungssprachliche Kompetenzen (BiSpra): Anforderungen, Sprachverarbeitung und Diagnostik', Leitung des Teilprojekts Linguistik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die Totalität des Diskursiven?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittlerweile hat der ,Diskurs' - Begriff sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der wissenschaftlichen Forschung einen hohen Stellenwert erlangt. So sind Diskursanalysen in den unterschiedlichsten Disziplinen in die Forschungspraxis einbezogen worden; dazu gehören bspw. die Sprachwissenschaft, die Literaturwissenschaft, die Geschichtswissenschaft, die Psychologie, die Politikwissenschaft, die Soziologie oder die Philosophie - um nur eine Auswahl zu nennen. Gemeinsam haben sie ein '[...] Erkenntnisinteresse an der sprachförmigen Konstitution der [sozialen] Welt' (Hirseland et al. 2001: 8). Somit sind Diskursanalysen insbesondere für sozial- und politikwissenschaftliche Studien interessant, die das Verstehen, die Interpretation und die kritische Einschätzung von Sinnzusammenhängen in den Vordergrund stellen möchten; sie eignen sich folglich weniger dazu, Gesetzmässigkeiten und kausale Zusammenhänge herauszuarbeiten. Ansätze zur Diskursforschung, welche wiederum von bspw. post- strukturalistischen, post-marxistischen, wissenssoziologischen, [...] Überlegungen in verschiedenste Konglomerate übergehen. Hier soll die Hegemonietheorie bzw. die von ihr abgeleitete Hegemonieanalyse im Mittelpunkt stehen, die methodisch als eine spezielle Form der Diskursanalyse angelegt ist und dabei einen dezidiert politikwissenschaftlichen Ansatz verfolgt. Ihre Rezeption reicht von überschwänglichem Beifall bis hin zur kategorischen Ablehnung; diese Arbeit möchte dabei einen moderaten ,Mittelweg' bestreiten und sowohl ihre Bedeutung für Wissenschaft und Forschung erläutern, als auch ihre möglicherweise methodische Eingeschränktheit. Zunächst soll also die Hegemonietheorie bzw. Hegemonieanalyse kurz vorgestellt werden, um dann ihre Anwendbarkeit gleichzeitig darzustellen und zu hinterfragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Wissenschaftssprache Deutsch
66,00 € *
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Wie international, interdisziplinär und interkulturell ist Deutsch als Wissenschaftssprache? Der Band beleuch - tet diese Frage durch aktuelle Forschungsbeiträge aus verschiedenen Perspektiven. Neben der diachronen und synchronen Entwicklung des Deutschen als Wissenschaftssprache wird ihre heutige Rolle in verschiedenen Fachdisziplinen und Ländern diskutiert. Kontrastive Studien zeigen auf, welche Probleme sich bei der Rezeption und Produktion von deutschen Wissenschaftstexten für Muttersprachler und Nichtmuttersprachler ergeben und wie diese durch Text- und Diskursanalysen thematisiert werden können. Der Band beinhaltet ausgewählte Beiträge der Tagung 'Wissenschaftssprache Deutsch - international, interdisziplinär, interkulturell', die vom 2.-4. Juli 2014 an der Universität Regensburg stattfand. Er richtet sich insbesondere an Linguisten und Germanisten, aber auch an Entscheider in Bildungsinstitutionen und an Leser, die sich für Sprachentwicklung, Sprachvermittlung und Sprachpolitik interessieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Von 'Duckburg' zu 'Entenhausen'. Carl Barks Dis...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,3, Universität zu Köln (Historisches Seminar - Anglo-Amerikanische Abteilung), Veranstaltung: Die Geschichte der Städte: Von der Great Migration bis zum White Flight, 1910-1970, Sprache: Deutsch, Abstract: Bewegungen und Projekte zeigen, wie sehr sich Comics, Graphic Novels und Mangas zu einem festen Bestandteil einer Kultur entwickelt haben und aus dieser nicht mehr wegzudenken sind. Dennoch müssen sich Wissenschaftler/innen immer noch in ihren Untersuchungen zu diesem Thema rechtfertigen und kommen nicht daran vorbei, die wissenschaftliche und kulturelle Relevanz einer solchen Untersuchung zu bekräftigen.Deutlich wird, dass nicht nur der Aspekt des Kulturellen und Kollektiven Gedächtnisses bei Comics, Graphic Novells und Mangas eine entscheidende Rolle spielt, sondern auch der Begriff des Raumes bzw. des Räumlichen. Comics u.a. sind unzertrennlich mit diesem Aspekt verbunden und repräsentieren innerhalb ihres Raumes, den Panels, einen Diskurs von der Vorstellung von Städten, Räumen und der Zeit. Kein Superheld, egal ob Batman, Superman, Spiderman oder Daredevil , kommt ohne ,seine' Stadt aus, genauso wie die jeweilige Stadt nicht ohne ,ihren' Superhelden auskommt. Diese Stadt mag ein real existierender Ort sein, wie z. B. New York City, kann jedoch auch ein fiktiver Ort irgendwo auf dieser Welt sein. Die Frage, inwiefern sich die realen Städte mit ihren jeweiligen Darstellungen in den Graphic Novels oder Comics nun gleichen, lässt sich berechtigterweise stellen. Jedoch bleibt es oftmals in den Comics bei der Nennung der Stadt und sonstige Elemente müssten mühselig aus den einzelnen Panels entnommen werden. Der einzige Comic, der bis heute einen vollständigen Stadtplan aufweisen kann, ist der von der fiktiven Stadt 'Entenhausen'. Aus diesem Grund hat es sich diese Arbeit zur Aufgabe gemacht herauszuarbeiten, ob der Stadtplan einer nicht-existierenden Stadt als Grundlage für weitere Diskursanalysen dienen kann. Andreas Platthaus beispielsweise nimmt an, dass Carl Banks bei der Erschaffung von Duckburg den Versuch unternommen habe, eine idealisierte amerikanische Kleinstadtidylle zu kreieren. Des Weiteren soll auf die Verschiedenheiten von Duckburg und Entenhausen eingegangen werden, um so eine Legitimierung für ihre jeweiligen Existenz zu erwirken. Die abschließende Betrachtung wird daher alle wichtigen und vorhergenannten Ergebnisse noch einmal zusammenfassend erklären und die Frage beantworten, welche der beiden Städte, Duckburg oder Entenhausen, einer idealisierten amerikanischen Stadt -mit all ihren gesellschaftlichen Diskursen- nun am nächsten kommt.

Anbieter: Thalia AT
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